FACHBERATERIN FÜR: HAUTPFLEGE - ERNÄHRAUNG -VITALSTOFFE       DERMENSCHISTWASERISST!

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Weniger Vitamine und Mineralien als früher!

Posted on February 19, 2018 at 10:20 AM

Obst und Gemüse enthalten nicht mehr soviel Vitamine und Mineralien wie früher! 

Laut Untersuchungen fällt der Gehalt an Vitaminen und Mineralien seit den 70er-Jahren ständig ab. Der Verlust von Vitamin A bei Äpfeln beträgt 41 Prozent. Paprika hat um 31 Prozent weniger Vitamin C und Brokkoli nur noch die Hälfte an Eisen.

Blumenkohl hat heute nur halb so viel Vitamin C, B1 und B2 als noch vor 40 Jahren.

Das kommt durch die Verwendung von Kunstdünger und Giften in der Landwirtschaft. Ausgelaugte und schadstoffbelastete Böden in der Landwirtschaft führen daher zu einem drastischen Verlust an Mineralstoffen und Vitaminen in der Nahrung.

„Der Mangel an Magnesium in der heutigen Ernährung ist auffallend“, so der Arzt und Biochemiker Jörg Birkmayer.

Der US-Mediziner Al Sears ist der Meinung: „Sie müssen heute zehnmal so viel Obst und Gemüse essen, um die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen wie vor 50 Jahren zu bekommen.“ Wem das zu viel erscheint, muss zu diversen Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminsäften greifen.

Ein weiteres Problem ist, dass die Früchte meist unreif geerntet werden, dazu kommen noch die UV-Bestrahlung, die langen Transportwege und Lagerzeiten. Leider werden die Landwirte durch das kapitalistische System dazu gezwungen, auf Quantität, anstatt auf Qualität zu setzen. Die Böden können sich nicht erholen, werden ärmer, verlieren ihre Nährstoffe und werden zusätzlich mit Chemikalien (Düngemittel und Pestiziden) verseucht.

 Viel schlimmer ist da noch der Einsatz von genetisch verändertem Saatgut (vor allem in den USA – zunehmend auch bei uns) , welches dank der politischen Lobbyarbeit der Agrarkonzerne vermehrt eingesetzt wird. Das ist ein Drama und unverantwortlich, was auf ein kurzfristiges Denken und Geldgier beruht!

Das ist das, was Hans-Günter Berner in seinem Buch “An vollen Töpfen verhungern” schreibt (ISBN-13: 978-3932516054):

 Unsere Nahrung ist nichts mehr wert! Wir essen und essen und werden nicht mehr richtig satt.

 Wir stopfen viel in uns hinein und was ist das Ergebnis? Die einseitige falsche Ernährung führt dann zu den Krankheiten der heutigen Zeit. Fettleibigkeit, Knochenprobleme, Hautprobleme, Allergien, Herz-Kreislaufprobleme, Krebs und die Liste könnte ich immer weiterführen.

 Das ist ein Hilfeschrei des Körpers! Wer darauf hört und dem Körper wieder das geben will, was benötigt wird, der MUSS zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, um nicht irgendwann im Sumpf von Tabletten und sonstiger künstlicher Chemie jämmerlich zu verrecken!

 Wichtig bei den Nahrungsergänzungsmitteln ist aber immer die natürliche Form!

Es gibt sehr viele gute Möglichkeiten, hier die passenden Ergänzungen zu finden. Es müssen immer natürliche Stoffe sein, damit der Körper diese optimal aufnehmen kann ohne belastet zu werden! Künstliche Chemie hat in einem gesunden Körper nicht zu suchen!

(Gefunden bei: Holistische Gesundheitskonzept)

  

 

Kolloidales Silber

Posted on December 14, 2017 at 10:25 AM

Kolloidales Silber

(Zentrum der Gesundheit) - Schon Jahrhunderte bevor sich die pharmazeutische Industrie entwickelte, wurden mit einem einzigen Mittel viele Krankheiten behandelt: dem kolloidalen Silber. Es besitzt die Eigenschaft, gegen bösartige Bakterien, Viren und Pilze wirksam zu sein. Innerhalb kürzester Zeit und ohne Nebenwirkungen kann es bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger abtöten, so dass es als natürliches Antibiotikum eingesetzt werden kann.

Viren, Epidemien und Pandemien

Viele Viren, Bakterien und Pilze greifen das menschliche Immunsystem an. Sie führen zu Krankheiten, die sich zu Epidemien und Pandemien entwickeln können. Geschichtliche Beweise gibt es genügend: Aus dem elften Jahrhundert ist der Ergotismus bekannt, im zwölften Jahrhundert herrschten die Pocken- und Blattern, im dreizehnten Jahrhundert wütete die Lepra, im vierzehnten die Pest, im fünfzehnten die Syphilis. Die Ruhr ist aus dem sechzehnten Jahrhundert bekannt, die Tuberkulose aus dem siebzehnten, der Typhus aus dem achtzehnten und die Cholera aus dem neunzehnten.

Im letzten Jahrhundert herrschten Ebola, Hanta, Milzbrand, Spanische Grippe und Vogelgrippe. Zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts verbreitete die Schweinegrippe Angst und Schrecken. Derzeit ist wieder die Vogelgrippe im Anmarsch.

Die Entwicklung von Antibiotika

Im zwanzigsten Jahrhundert wurden die Antibiotika entwickelt. Doch durch deren exzessiven Einsatz haben sich auch die Erreger verändert und sind immer mehr immun und resistent gegen Antibiotika geworden. Dies ist unter anderem ein Grund dafür, warum in jüngster Zeit wieder verstärkt mit Silber gearbeitet wird. Nach wie vor kann es Bakterien abtöten, die gegen Antibiotika immun geworden sind, während es den Bakterien nicht gelingen wird, gegen das kolloidale Silber resistent zu werden.

Die Heilwirkung von Silber war bereits in der Antike bekannt

Schon im alten Ägypten, in Griechenland und in Rom, im frühen China, in Indien und Persien kannte man die Heilwirkung des Silbers. Viele berühmte Ärzte und Heiler des Mittelalters wie Paracelsus und die Äbtissin Hildegard von Bingen verwendeten das Silber. Zur Prophylaxe benutzten Adlige und Reiche Bestecke und Geschirr aus Silber. Amerikanische Goldgräber konservierten ihre Trinkmilch, indem sie Silbermünzen hinein legten. Erst viele Jahre später wurde entdeckt, dass Silber - in kolloidaler Form - noch viel mehr nutzen konnte.

Von der Silbermünze zum kolloidalen Silber

Seit der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ist die therapeutische Verwendung von kolloidalem Silber bekannt. Renommierte amerikanische Medizin-Fachzeitschriften wie Lancet, das Journal of the American Medical Association und das in England erscheinende British Medical Journal berichteten Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts von ersten wissenschaftlichen Untersuchungen.

Auch die pharmazeutische Industrie intensivierte zur selben Zeit ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Sie erfand Antibiotika und liess sie patentieren. Sehr hohe Geldbeträge wurden in Werbemassnahmen investiert. So begann der wirtschaftliche Siegeszug der Antibiotika.

Antibiotika verdrängten das kolloidale Silber

Gleichzeitig verschwand das kolloidale Silber aus dem Bewusstsein vieler Mediziner und Patienten. Das Interesse jedoch wächst in der heutigen Zeit wieder stark, denn Antibiotika haben nicht nur viele, sondern zum Teil auch gravierende Nebenwirkungen.

Besonders problematisch ist die Resistenzbildung der Bakterien, so dass die geläufigen Antibiotika-Sorten bei einigen Bakterienstämmen schon gar nicht mehr wirken – was lebensgefährlich werden kann, da Menschen mit geschwächtem Immunsystem diesen Bakterien nichts mehr entgegen zu setzen haben und an einer Infektion sterben können.

Nebenwirkungen von Antibiotika

Die Resistenzbildung ist jedoch nicht die einzige Nebenwirkung von Antibiotika. So töten Antibiotika nicht nur die schädlichen Krankheitserreger, sondern auch die guten Darmbakterien und vernichten daher zu einem Grossteil die gesunde Darmflora. Eine gesunde Darmflora ist jedoch ein massgeblicher Bestandteil unseres Immunsystems und dient zusätzlich dem Schutz der Darmschleimhaut. Antibiotika beeinträchtigen also unsere Darmgesundheit und schwächen unsere körpereigene Abwehrkraft.

Aus diesem Grunde folgen einer Antibiotika-Therapie oft weitere bakterielle Infektionen oder sehr häufig auch Pilzinfektionen. Daher sollten im Anschluss an eine Antibiotika-Therapie grundsätzlich Massnahmen ergriffen werden, die zu einer Sanierung der Darmflora führen.

Kolloidales Silber hat – bei ordnungsgemässer Anwendung - keine derartig negativen Auswirkungen auf die Darmflora, da es meist schon über die Mundschleimhaut, spätestens aber im oberen Bereich des Dünndarms resorbiert wird.

Antibiotika hingegen können neben der Schädigung der Darmflora auch zu Allergien, Verdauungsbeschwerden und ausserdem zu schweren Erkrankungen einzelner Organe (Nierenschäden) oder des gesamten Organismus wie manchen Leukämieformen führen.

Was versteht man unter kolloidalen Systemen?

Die kleinsten Teile, in die eine Materie zerlegt werden können, ohne ihre individuellen Eigenschaften zu verlieren, werden als Kolloidpartikel bezeichnet. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre dann das Atom selbst.

Bei kolloidalem Silber handelt es sich um eine Verwendungsform von reinem Silber in reinem Wasser. Die Zerkleinerung in mikroskopisch kleine Teile vergrössert die Gesamtoberfläche des Silbers dabei um ein Vielfaches. In dieser winzigen Form kann das Silber bis in die entlegendsten Körperregionen vordringen und dort seine Wirkung entfalten. Diese Wirkung beruht auf einer Doppelstrategie: Sie vernichtet Lebensfeindliches und fördert gleichzeitig das Lebenswachstum.

Kolloidales Silber vernichtet Bakterien

Silber ist der beste natürliche elektrische Leiter. Deshalb eignen sich Silberkolloide auch so gut für therapeutische Anwendungen. In seiner kolloidalen Form kann es in einzellige Bakterien eindringen und dort das für die Sauerstoffgewinnung zuständige Enzym blockieren. So kommt der Stoffwechsel des Parasiten zum Erliegen und er stirbt ab.

Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass intakte Hautzellen und – bei ordnungsgemässer Anwendung - gesundheitsfördernde Bakterien durch die Verwendung von kolloidalem Silber kaum geschädigt werden.

Kolloidales Silber unterstützt das Zellwachstum

Dr. Becker stellte ebenfalls fest, dass kolloidales Silber das Zellwachstum in einem Masse fördert, wie es bei der Bildung von Körperzellen bei Kindern existiert: "Diese Zellen wachsen schnell und produzieren dabei eine erstaunliche Sammlung primitiver Zellformen, die in der Lage sind, sich mit hoher Geschwindigkeit zu multiplizieren und sich dann in die spezifischen Zellen eines Organs oder eines verletzten Gewebes zu differenzieren, selbst bei Patienten über fünfzig Jahren."

Kolliodales Silber verhindert bakterielle Infektionen

Auch bei der Behandlung von offenen Wunden kann kolloidales Silber eingesetzt werden, da es eine bakterielle Infektion verhindern kann. Durch das Zusammenziehen der Wundoberfläche beschleunigt das kolloidale Silber den Heilungsprozess. Dadurch bleibt die Haut sehr elastisch und reisst auch bei mechanischen Belastungen weniger leicht wieder ein.


Selbst bei extremen Staphylokokken-Infektionen der Haut konnte erfahrungsgemäss ein Absterben der Bakterien innerhalb weniger Minuten erreicht werden. Um alle Bakterien zu erwischen, musste in diesem Fall die Anwendung einige Tage bis Wochen fortgesetzt werden.

Kolloidales Silber: Die Anwendung

Kolloidales Silber ist ein äusserst empfehlenswerter Bestandteil jeder Haus- und Reiseapotheke. Es wird pur und unverdünnt eingenommen. Keinesfalls sollte es gemeinsam mit Wasser getrunken werden, da es - falls das Wasser Mineralstoffe enthält - zur Entstehung von Silbersalzen kommen kann, was nicht erwünscht ist. Aus demselben Grund sollte es in mindestens einstündigem Abstand zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Kolloidales Silber wird am besten über die Mundschleimhaut aufgenommen und wird zu diesem Zweck so lange wie möglich im Mund behalten. Wird es zu schnell geschluckt, besteht die Gefahr, dass es in den Darm gelangt und dort möglicherweise auch die hilfreichen Darmbakterien schwächt. Daher empfehlen wir die Anwendung des kolloidalen Silbers in erster Line rein äusserlich oder – wenn innerlich – dann nur zur kurzzeitigen Behandlung akuter Infekte. Sicherheitshalber kann nach einer innerlichen Anwendung des kolloidalen Silbers (z.B. nach einer Borreliose-Therapie) eine Sanierung der Darmflora durchgeführt werden.



BIOSCAN

Posted on November 14, 2017 at 12:30 AM

BIOSCAN

Grundlage

Unser Organismus ist der Zusammenschluss einer Vielzahl von einzelnen Zellen, die sich ständig im Wachstum, in der Erneuerung, Entwicklung, Differenzierung, Apoptose und Regeneration befinden. Sie teilen und erneuern sich stetig. Jede Sekunde sind es bei einem Erwachsenen Menschen 25 Millionen Zellen, die aufgeteilt werden. Bei unseren körpereigenen Blutzellen sind es sogar etwa 100 Millionen pro Minute, die erneuert werden.

Bei diesem Zellteilungsprozess und Wachstum sind es ebenfalls die Atomkerne, die die Grundlage der Zelle bilden, während sich die Elektronen in ständiger super schneller Bewegung und Wechsel außerhalb des Kernes befinden. Dabei senden Sie elektromagnetische Wellen aus.

Diese Signale (elektromagnetische Wellensignale), die dabei abgegeben werden, verändern sich unter den verschiedenen Zuständen unseres Körpers: Gesundheit, Krankheit etc. Sind wir in der Lage, diese spezifischen elektromagnetischen Wellensignale zu bestimmen, können wir somit auch den Gesundheitsstatus des Körpers bestimmen.

In der Quanten-Medizin wird die Ansicht vertreten, dass ein ursächlicher Grund für jeglichen Krankheiten jener ist, dass sich der Spin (Drehung) und die Umlaufbahn von Elektronen ändern. Dadurch werden unwillkürlich die Änderung von Atomen, aus denen alles besteht, verursacht. Damit ändern sich kleine und große Biomoleküle, Zellen und schließlich Organe. Weil das Elektron ein geladenes Teilchen ist, ändern sich damit auch die elektromagnetischen Wellen, die von den Atomen ausgestrahlt werden.

Diese Energie der Veränderungen der elektromagnetischen Wellen, die durch Krankheiten bzw. Änderungen des Gesundheitszustandes des menschlichen Organismus verursacht werden, ist sehr schwach und nur im Nano-Gauß bis Micro-Gauß-Bereich messbar.

Die Frequenz sowie die Energie dieses schwachen Magnetfeldes kann mittels eines Sensors bestimmt werden, den man in der Hand hält. Empfangene Messwerte können durch ein Gerät verstärkt und mithilfe entsprechender Computer Software ausgewertet werden. Der zugehörige Quanten-Wert vom Negativen zum Positiven kann somit angezeigt werden. Die ausgegebenen Werte können dann mit den Resonanzspektren der Standardwerte von Nahrungsindikatoren, Krankheiten usw. verglichen werden.

Vorteile von Bioscan:

• Schmerzfrei und nicht invasiv • Schnell, zuverlässig und replizierbar

• Durch Vor- und Nachher Untersuchungen lassen sich Prozesse kontrollieren und Entwicklungen darstellen

• Dient zur Kontrolle eines Ernährungsplanes Bei Bioscan wird unter anderem folgendes analysiert:

• Spurenelemente • Vitamine • Aminosäuren • Coenzyme • Knochendichte und Wachstum • Immunsystem • Allergien • Blutzucker • Homotoxine • Schwermetalle • Funktionen der Bauchspeicheldrüse • Funktionen der Schilddrüse • Funktionen der Niere • Funktionen der Lunge • Funktionen der Gallenblase • Funktionen der Leber • Magen-Darmfunktion • Augen • Haut

*Eine Untersuchung mit dem Bioscan ersetzt keine schulmedizinisch anerkannte Untersuchung zur Erstellung einer in der Schulmedizin üblichen Diagnose.

(Quelle: Bioscan SWA)

Vitalstoffmangel

Posted on October 24, 2017 at 4:15 PM

Vitalstoffmangel

Die Ursachen für einen Vitalstoffmangel sind vielfältig. Unausgewogene Ernährung, der Nährstoffverlust unserer Lebensmittel durch Transport, Lagerung und Zubereitung sowie ein erhöhter Vitalstoffbedarf in bestimmten Situationen, wie bei Stress oder in der Schwangerschaft, sind Faktoren, die den Mangel an unterschiedlichen Vitalstoffen begünstigen können.So erkennen Sie die ersten Anzeichen und können sich selbst von Müdigkeit und Konzentrationsproblemen befreien.

Die Signale erkennen & entgegensteuern

Das Problem: Ein Vitalstoffmangel äußert sich häufig zunächst durch recht unspezifische Symptome. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, verminderte Leistungsfähigkeit – häufig schieben wir dieses dann auf unseren stressigen Alltag. Wer denkt schon daran, dass es sich um einen Vitalstoffmangel handeln könnte? Wer um die möglichen Symptome eines erhöhten Vitalstoffbedarfs weiß und gleichzeitig entsprechend sensibilisiert auf die Signale seines Körpers achtet, kann dies als Vorteil nutzen. So besteht die Möglichkeit, frühzeitig entgegen zu steuern und den Körper gezielt mit den richtigen Vitalstoffen zu versorgen. Schließlich geht es dabei nicht nur darum, die jeweiligen Symptome zu lindern, sondern gleichzeitig auch möglichen gesundheitlichen Folgen eines unbeachteten Vitalstoffmangels vorzubeugen.Neben der richtigen Ernährung als Basis kann auch der Einsatz geeigneter Vitalstoffpräparate in bedarfsgerechter Dosierung und der richtigen Kombination dazu beitragen, einen erhöhten Bedarf auszugleichen.

Symptome bei Vitalstoffmangel:Beispiele

• Schwaches Immunsystem & Infektanfälligkeit als Folge eines Mangels an Vitamin C beziehungsweise Zink

• Muskelkrämpfe und Augenzucken bei mangelhafter Zufuhr von Magnesium

• Haarausfall und brüchige Nägel bei Biotinmangel

• Müdigkeit, Abgeschlagenheit und abfallende Leistungsfähigkeit als mögliche Folgen eines Eisenmangels

Natürlich können derartige Symptome grundsätzlich auch andere Ursachen haben.

Kryptopyrrolurie

Posted on October 5, 2017 at 3:15 AM

Kryptopyrrolurie – Die Ursache vieler Beschwerden

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 18.05.2017


(Bei Kryptopyrrolurie (KPU) handelt es sich um eine – von der Schulmedizin ignorierte – Stoffwechselstörung. Sie kann angeboren, aber auch im späteren Leben erworben sein. KPU führt zu einem übermässigen Vitalstoffverlust und infolgedessen zu den entsprechenden Mangelerscheinungen sowie langfristig zu chronischen Erkrankungen. Behebt man nun die KPU, dann bessern sich sehr oft auch die Symptome der vorhandenen Krankheit. Der Test auf KPU sollte daher bei jeder chronischen Krankheit durchgeführt werden.

Kryptopyrrolurie – Der Schlüssel zur Heilung

Die Kryptopyrrolurie (KPU) betrifft sehr viele Menschen. Man schätzt 10 Prozent der Bevölkerung, wobei Frauen sehr viel häufiger an KPU leiden als Männer.

KPU ist zwar seit spätestens der 1960er Jahre bekannt, wird aber von der Schulmedizin bis heute nicht ernstgenommen. Dabei könnte so manche Krankheit verhindert, gebessert oder geheilt werden, wenn man einfach die KPU beheben würde – so zumindest die Erfahrungen vieler ganzheitlicher Therapeuten und ihrer Patienten.

Was aber bedeutet der schwer aussprechbare Begriff überhaupt?

Krypto bedeutet "versteckt" oder "nicht sichtbar".

Bei Pyrrolen handelt es sich um Stoffwechselabbauprodukte des Häms, eines körpereigenen Stoffes. Häm ist einerseits Bestandteil des Hämoglobins (des roten Blutfarbstoffes), andererseits findet man das Häm auch als Komponente der Entgiftungsenzyme in der Leber.

Urie bedeutet, dass etwas mit dem Urin ausgeschieden wird.

Übersetzt heisst Kryptopyrrolurie somit, dass nicht sichtbare Pyrrole mit dem Urin ausgeschieden werden.

Was ist Kryptopyrrolurie?

Pyrrole scheidet jeder Mensch aus. Menschen mit KPU aber scheiden besonders viele Pyrrole aus – vermutlich aufgrund von Enzymdefekten im Bereich der Hämbildung. Das Problem nun ist, dass die Pyrrole – wenn sie mit dem Urin ausgeschieden werden – nicht allein den Körper verlassen, sondern zuvor noch bestimmte lebenswichtige Vitalstoffe an sich binden und diese mit sich fortnehmen.

Dies geschieht besonders dann, wenn der Betroffene Stresssituationen ausgesetzt ist. Je mehr Stress der Mensch hat, umso mehr Pyrrole und umso mehr Vitalstoffe scheidet er aus und umso gravierender die gesundheitlichen Folgen der KPU.

Bei den Vitalstoffen, die gemeinsam mit den Pyrrolen den Körper verlassen, handelt es sich hauptsächlich um Vitamin B6, Zink und Mangan. Folglich kommt es bei KPU zu vielen Symptomen, die auf einen massiven Vitalstoffmangel zurückzuführen sind.

Die Pyrrole können sich aber vermutlich auch im Muskelgewebe einlagern, was zu Gliederschmerzen oder zu Symptomen führen kann, die an eine Fibromyalgie erinnern.

Lesen Sie mehr unter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de

Körpertemperatur

Posted on September 27, 2017 at 3:10 PM

KÖRPERTEMERATRUR

Immer mehr Menschen leiden an chronischer Untertemperatur zwischen 34.5 und 36 Grad. Nur mit einer Körpertemperatur von 37 Grad können sich jedoch optimale Gesundheit und Lebenskraft entfalten. Bei Werten unter der optimalen Temperatur drosselt der Körper den Sauerstoffverbrauch und verschiedene Stoffwechselvorgänge. Bereits eine um lediglich ein Grad tiefere Körpertemperatur hat einen Verlust von rund fünfzig Prozent unserer Enzymtätigkeit zur Folge!

Unser Körper ist grundsätzlich in der Lage, eine Körpertemperatur von konstant rund 37 Grad zu halten, und das unabhängig von der Umgebungstemperatur. Unser Körper wird immer alles daransetzen, uns möglichst auf gleichbleibenden 37 Grad Körpertemperatur zu halten. Dafür sind wir auch bestens ausgestattet. Im Hypothalamus gibt es Wärmeregulationszentern. Daneben spielen die Schilddrüse die den Stoffwechsel regulieret, und die Nebennieren eine wichtige Rolle. Durch Zittern oder Schwitzen, Öffnen und Schliessen der Hautporen sowie die Regulierung der Blutgefässe hält sich die Temperatur in einem schmalen Fenster von einem halben Grad, nämlich zwischen 36,7 bis 37,3 Grad – was einer optimalen Körpertemperatur entspricht.

Unter einer Untertemperatur zu leiden haben insbesondere unsere körpereigenen Enzyme. Enzyme sind Katalysatoren, welche biochemische Prozesse beschleunigen oder steuern. Ohne Enzyme läuft in unserem Körper so gut wie gar nichts. Man könnte Enzyme auch als den Zündfunken des Lebens betrachten. Ohne sie würden alle chemischen Reaktionen in unserem Körper höchsten auf Sparflamme laufen. Und genau da sind wir am springenden Punkt: Es ist nicht nur nötig dass wir unserem Körper enzymreiche und damit gesunde Lebensmittel zuführen, sondern dringend erforderlich ist es auch, in unserem Körper die optimale Temperatur herzustellen, bei der Enzyme 100 Prozentig ihrer Kräfte entfalten können. Wenn sich der Organismus im Bereich des engen Fensters von 36,7 bis 37,3 Grad befindet arbeitet es mit grösstmöglicher Leichtigkeit, geringstem Verlust und einer optimalen Geschwindigkeit. Ausserhalb dieses Temperaturfensters hingegen kostet alles mehr Kraft, erschöpft schneller und man macht mehr Fehler. Wenn die Körpertemperatur zu kalt oder auch instabil ist, leidet der gesamte Stoffwechsel darunter.

In den Traditonen der östlichen Medizin wird die Körperwärme als eine Säule der Gesundheit gesehen. Sauna und Schwitzhütten, Fussbäder, Wechselbäder und Wechselduschen, Abreibungen, Heubäder, warme und heisse Wickel und Umschläge, Fangopackungen und Moorbäder, heisse Heilquellen und Schwefelbäder, wärmende Tees, Öle und Tinkturen..... All diese Anwendungen sind in allen Kulturen auf dem ganzen Erdkreis bekannt.

Die Verfahren der modernen Medizin mit all ihren pharmazeutischen Präparaten tragen viel dazu bei, dass Hypothermie zu einer Seuche des 21. Jahrhunderts geworden ist. Genussgifte wie Alkohol und Zigaretten greifen ebenfalls in die Wärmeregulierung des Körpers ein. Einen bedeutenden Einfluss auf unsere Körperwärme haben auch Getränke und Nahrungsmittel, die wir tagtäglich zuführen. Generell kann gesagt werden, dass wir zu kalt essen und zu kalt trinken.

Für Sie gelesen in ZeitenSchrift Ausgabe 91/2017

Nattokinase

Posted on August 30, 2017 at 1:40 PM

Nattokinase: ein starkes und sicheres Thrombolytikum Von Martin Milner, N.D.

Das Enzym Nattokinase ist ein rein natürliches Mittel, welches dazu beiträgt, Blutgerinnsel zu verhindern oder aufzulösen. Es ähnelt stark dem Plasmin, unserer körpereigenen Blutgerinnsel auflösenden Substanz und fördert sogar die endogene Plasmin-Bildung. Nattokinase spaltet Fibrin, das Protein, das den Hauptbestandteil des Gerinnungssystems darstellt und durch Bildung eines feinfaserigen Gerüstes dazu beiträgt, Wunden zu verschließen. Man könnte Nattokinase als unsere natürliche pflanzliche Quelle für Plasmin bezeichnen und es ist das stärkste fibrinolytische Enzym von nahezu 200 Lebensmitteln, die auf ihre thrombolytischen Eigenschaften hin untersucht wurden. Hinsichtlich seiner fibrinolytischen Eigenschaften kann es sogar unseren eigenen Körper übertreffen:

In einer bemerkenswerten Invitro Studie wurden Nattokinase, Urokinase und Plasmin (alle drei Enzyme besitzen die Fähigkeit, Blutgerinnsel aufzulösen) auf eine Platte mit Fibrin aufgebracht. Ein deutlicher Hof zeigte abgebautes Fibrin. Der Hof um die Nattokinase war doppelt so groß wie der durch die anderen beiden Enzyme, die unser Körper herstellt. Es ist ebenfalls stärker als Knoblauch, Bromelain oder Ginseng. Es ist ein wirklich vielseitiges Supplement, welches bei den folgenden Erkrankungen von Nutzen ist:

• Thrombenbildung der Arterienwand bei Atherosklerose

• Atherosklerose

• Koronare Herzkrankheit (KHK) – Herzinfarktprävention

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache. Im Jahr 2005 litten fast 120 Millionen Europäer an Bluthochdruck, konarer Herzkrankheit, Schlaganfall oder Herzinsuffizienz.

Die Atherosklerose ist ein multifaktorieller, sich langsam entwickelnder Prozess, der mit der Einwirkung aggressiver freier Radikale auf die Auskleidung der inneren Gefäßschicht der Arterien beginnt. Gerinnungsstörungen sind weit verbreitet.  Nattokinase verringert die übermäßige Gerinnung und verbessert hierdurch die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Gewebe.

Mehr Infos auf: naturheilpraxis-hollmann.de 

Jod. Schlüssel zur Gesundheit

Posted on May 8, 2017 at 9:10 AM

JOD DER SCHLÜSSEL ZUR GESUNDHIET

Wussten Sie, dass jede Ihrer 70 Billionen Körperzellen Jod benötigt? Wir müssen es tagtäglich mit der Nahrung zuführen, da der Körper es nicht herstellen kann. Es ist somit ein essenzielles Spurenelement. Anders ausgedrückt: Wir sind abhängig von Jod und ohne Jod ist kein dauerhaftes Leben möglich. Jod ist in allen Körperzellen vorhanden. Das Wissen um den Jodbedarf und die Jodspeicherung im menschlichen Körper ist gar nicht neu. Es gibt Quellen aus dem Jahr 1928, in denen Forscher das Vorkommen grässerer Mengen an Jod im menschlichen Körper – in Eierstöcken, in den Nebennieren, in der Thymusdrüse, in der Hypophyse und in der Epiphyse – beschrieben haben. In den folgenden Jahrzehnten wurde die Jodanreicherung im menschlichen Körper ausserhalb der Schilddrüse immer wieder belegt – und genauso häufig in der etablierten Medizin ignoriert. Bis heute. Bereits in den 1960er Jahren haben Forscher beispielsweise auf den Zusammenhang zwischen Jodmangel und Brusterkrankungen hingewiesen. Viele Studien und Fachberichte konnten diesen zwischenzeitlichen bestätigen. Eine Berücksichtigung von Jod in der Prophylaxe und der Therapie von Brustkrebs findet bis heute trotzdem nicht statt. Jod ist für jede Zelle im Körper wichtig, einige Organe wie Eierstöcke, Brust, Gehirn, Schilddrüse, und Prostata verfügen über bestimmte Transportsysteme, die ihnen das Filtern von Jod aus dem Blut und dessen Speicherung ermöglichen Das bekannteste und am besten erforschte Transportsystem ist der Natrium-Jodid-Symporter, der bislang bei folgenden Organen Nachgewiesen werden Konnte:

• Schilddrüse • Eierstöcke • Brustdrüse • Speicheldrüse • Magen-Darm-Trakt • Prostata • Ziliarkörper im Auge • Haut • Tränendrüsen • Nieren • Thymusdrüsen

Ob eine Wirkung von Jod auf die Zellen erreicht wird, ist nicht alleine von der Aufnahme in den Körper, sondern vor Allem von der optimalen Funktion dieser Transportsysteme abhängig. Nur wenn Jod in die Zellen eingeschleust wird, kann es sei vielfältigen gesundheitsfördernden Aspekt entfalten. Jod hat noch eine ganz besondere Eigenschaft: Es ist das einzige bekannte Element, das über mehrere Wege in den Körper gelangen kann. So kann es über die Haut aufgenommen werden, oral durch die Aufnahme über den Mund und den Magen-Darm-Trakt oder einfach nur das Einatmen von Luft. In dieser Hinsicht ist Jod einzigartig. Die Forschungen zu Jod konnten bislang zahlreiche Wirkungen des Spurenelementes belegen. Die wichtigsten sind:

• Schutz vor Freien Radikalen • Synthese von Schilddrüsenhormonen • Synthese von Geschlechtshormonen • Synthese von Neurotransmittern/Stresshormonen • Hirnreifung des Fötus und des Neugeborenen • Entgiftung von toxischen Schwermetallen und Halogenen • Immunstimulation • Keimabwehr (Viren, Bakterien Parasiten) • Regulation von Zellwachstum und Zellteilung • Tumorabwehr durch Einleitung der Apoptose, d.h. des natürlichen Zelltodes v.a. bei Schilddrüse, Brust, Eierstock, Gebärmutter.

Sie sehen, Jod hat viele wichtige Funktionen im Körper. Die Produktion von Schilddrüsenhormonen ist nur eine von vielen.

Für Sie gelesen in „Jod. Schlüssel zur Gesundheit“ Von Kyra Hoffmann & Sascha Kauffmann sehr empfehlenswert!!!!

Stevia

Posted on April 5, 2017 at 11:50 AM

Stevia - Süss geht auch gesund

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016 Drucken PDF Teilen (Zentrum der Gesundheit)

- Stevia ist eine süss schmeckende Pflanze aus Südamerika, die in vielen Ländern weltweit zu einem gesunden Süssungsmittel verarbeitet wird. Sie enthält weder Kalorien noch Zucker, reguliert den Blutzuckerspiegel, schützt die Zähne vor Kariesbefall und ist im Gespräch, den Blutdruck zu senken. In der EU war der Verkauf von Stevia als Süssstoff bis zum Dezember 2011 verboten. Der Grund für das jahrzehntelange Verbot war eine zweifelhafte Studie, die von Monsanto - einst Hersteller des Süssstoffes Aspartam - finanziert wurde und deren Ergebnisse sich schliesslich als falsch herausstellten.

Süss, aber gesund

Eine der Hauptbeschäftigungen der Menschheit ist die Suche nach Lebensmitteln, die zwar süss schmecken, aber nicht dick machen sollen. Ausserdem wäre es praktisch, wenn diese süssen, aber kalorienarmen Nahrungsmittel die Zähne schonten und den Blutzuckerspiegel schön brav in Ruhe liessen. Natürlich sollten sie auch bei regelmässigem Verzehr keinesfalls krank machen, sondern sich möglichst positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken wie der Süssstoff aus Stevia. Mittlerweile gibt es viele Süssstoffe und Zuckeraustauschstoffe, doch keiner ist so natürlich und gleichzeitig so vorteilhaft für unsere Gesundheit wie Stevia (Stevia rebaudiana). Die kleine Pflanze namens Stevia rebaudiana, die auch Honigkraut genannt wird, stammt aus Südamerika und schmeckt von Natur aus extrem süss. Im Vergleich zu unserem heimischen Rübenzucker ist die Stevia-Pflanze 30mal süsser. Dabei enthält sie weder Kalorien noch Zucker. Die konzentrierte Süsse, die aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker. Der Süssstoff, der aus Stevia gewonnen wird, heisst Steviosid und ist sogar etwa 300mal süsser als gewöhnlicher Haushaltszucker.

Mit Stevia nehmen Sie ab

Wenn Sie Gewicht verlieren wollen, dann geht es bekanntlich darum, einerseits weniger Kalorien zu essen und andererseits mehr Kalorien zu verbrennen als zu sich zu nehmen. Leichter gesagt als getan, nicht wahr? Wenn der erste Teil dieses Tipps aber realisiert werden kann, dann ist der zweite schon nicht mehr so schwer. Wie also reduziert man am besten und vor allem am gesündesten (was die Wahl des Süssmittels angeht) die tägliche Kalorienzahl? Mit Stevia. Die gesunde Stevia-Pflanze enthält praktisch keine Kalorien, ist u. a. aus diesem Grunde in Japan seit den 70er Jahren als Süssungsmittel beliebt und nimmt dort 40 Prozent des Süssstoffmarktes ein. Das Abnehmen gelingt mit Stevia nicht zuletzt deshalb so reibungslos, weil die Pflanze den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Allein die Beibehaltung eines stabilen Blutzuckerwertes kann vielen Menschen bereits den Weg zu einem gesunden Gewicht weisen. WebMD.com (ein englischsprachiges Informationsportal im Bereich Gesundheit und Medizin) berichtet von Studien, die zeigten, dass 1000 Milligramm Steviosid den Blutzuckerwert um 18 Prozent verringern könnten.

Mit Stevia sind Zähne sicher

Zucker ist nicht gerade das Beste für unsere Zähne. Wer nicht das Glück hatte und abwehrstarke Zähne vererbt bekam, wird bei einer zuckerhaltigen Ernährung in seinem Zahnarzt längst einen guten Bekannten gefunden haben. Auch mühselige Zahnhygienemassnahmen können den durch Zuckerverzehr früher oder später einsetzenden Zahnverfall kaum aufhalten. Der durchschnittliche Zuckerkonsum beträgt in Deutschland pro Person etwa 35 bis 40 Kilogramm pro Jahr, in der Schweiz und den USA knapp das Doppelte. Bedenken Sie, dass mit "Zucker" nicht nur derjenige Zucker gemeint ist, den sie in Ihren Kaffee oder in den Kuchenteig schütten, sondern auch jener Zucker, der im Kakaogetränk, in der Marmelade, der Nutella, den Frühstücksflocken, den Keksen, dem Schokoriegel und in Säften oder Soft Drinks steckt sowie all der Zucker, der in Ihrem Ketchup, im Salatdressing, in manchen Wurstdelikatessen, in Chips, in der Mayo, in Tomatensossen, in Fertigsuppen, Gewürzmischungen, den Essiggurken und in vielen weiteren Lebensmitteln vorhanden ist – also in Lebensmitteln, denen kaum jemand ansieht, dass sie irgendetwas mit Zucker zu tun haben könnten. Stellen Sie sich jetzt vor, wenn Sie nur einen Teil dieses Zuckers durch einen gesunden Süssstoff wie Stevia ersetzen könnten, welche Erleichterung dies für Ihre Zähne bedeuten würde. Stevia gilt nicht nur als anti-kariogen (karieshemmend), sondern soll ausserdem die Entwicklung von Plaque (Zahnbelag) verhindern.

Senkt Stevia den Blutdruck?

WebMD.com schreibt von Forschungsergebnissen, die darauf hinwiesen, dass Stevia hohen Blutdruck senken könne – und zwar bei einer Dosierung von 750 bis 1500 Milligramm Steviosiden pro Tag. Der Nachrichtensender CNN berichtete kürzlich, dass Forscher einen hohen Verzehr von Fruktose (einem weiteren in vielen Lebensmitteln versteckt vorkommenden Industriezucker) mit einem um 30 Prozent erhöhten Risiko für Bluthochdruck in Verbindung bringen konnten. Tatsächlich brauchen Sie nur 2 ½ Dosen oder mehr irgendeiner mit Zucker oder Fruktose gesüssten Limonade am Tag zu trinken und schon erhöhen Sie Ihr Bluthochdruckrisiko um den erwähnten Prozentsatz. Angenommen Sie würden allein Ihre Ess- und Trinkgewohnheiten ändern und Ihren Kaffee, Tee, Ihre selbst gemachte Limonade oder Desserts künftig nur noch mit Stevia süssen, dann könnten Sie Ihrem Blutdruck eine deutlich positivere Zukunft in Aussicht stellen.

Monsanto finanzierte Stevia-Studie

Stevia ist also eine Pflanze, die Lebensmittel süssen kann und gleichzeitig der Gesundheit des Menschen dient – was bekanntlich eine ganz ungewöhnliche Kombination ist. Dennoch war Stevia in der EU für den Einsatz in Lebensmitteln jahrzehntelang verboten. Der Grund dafür soll eine höchst umstrittene Studie an Ratten gewesen sein, die mit völlig unrealistischen Überdosen extrahierter Stevia-Süssstoffe gefüttert worden waren und daraufhin DNA-Veränderungen gezeigt hätten. Umstritten nicht zuletzt darum, weil die Studie vom damaligen Aspartam-Hersteller Monsanto höchstpersönlich finanziert worden sein soll. Stevia wurde daraufhin von der Europäischen Kommission als Novel Food abgelehnt – und zwar völlig ungeachtet der Tatsache, dass Stevia in vielen anderen Ländern der Welt bereits seit Jahrzehnten schadlos verzehrt wurde. Doch ging es vermutlich niemandem darum, einen gesunden Süssstoff für alle Menschen dieser Welt zu finden, sondern darum, den Süssstoffmarkt für Aspartam und Co zu sichern und jedes potentielle Konkurrenzprodukt gleich im Vorfeld auszuschalten.

Stevia in der EU

In der EU gab es Stevia natürlich auch in der Zeit des Verbots. Da die gesunde Süsse aber nicht unter dem Begriff "Lebensmittel" verkauft werden durfte, musste sie – obwohl sie selbstverständlich in reinster Lebensmittelqualität vorlag – anders deklariert werden, beispielsweise als "Stevia zur Herstellung von Kosmetik", als "Badezusatz" oder als "Zahnpflegemittel".

Stevia im Visier der Süssstoffkonzerne

Inzwischen sind die Patente für viele synthetische Süssstoffe ausgelaufen, und China liefert sie zu Billigstpreisen. Die grossen Konzerne sind folglich auf der Suche nach gewinnträchtigeren Projekten und peilen Stevia an. Eine Pflanze kann jedoch nicht patentiert werden. Bestimmte Methoden aber, mit denen gewisse Substanzen aus der Pflanze extrahiert werden können und die auf spezielle (chemische) Weise behandelten Substanzen selbst, lassen sich sehr wohl patentieren. Und so meldete Coca Cola bereits 24 Patente auf chemisch behandelte Süssstoffe aus Stevia an. Der neue Coca-Cola-Süssstoff heißt Rebiana und soll in verschiedene Coca-Cola-Produkte gemischt werden bzw. wird das bereits.

Steviosid oder Rebiana?

Während jedoch der in Japan seit Jahrzehnten eingesetzte Stevia-Süssstoff Steviosid die erwähnten gesundheitlichen Vorteile bietet, fehlen für Rebiana einerseits aussagefähige Studien, während andererseits die wenigen vorhandenen Studien zeigen, dass Rebiana offenbar keinen positiven Einfluss auf den Blutdruck hat. Es kommt also nicht nur darauf an, einfach irgendein Steviaprodukt zu verwenden, sondern auch darauf, WELCHEN der vielen aus Stevia hergestellten Süssstoffe man verwendet. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, wählt die natürliche Variante, nämlich entweder die getrocknete oder pulverisierte Pflanze (ideal für Tees, Limonaden und Smoothies) oder einen natürlichen Stevia-Extrakt aus dem ganzen Blatt der Pflanze.

Wie man Stevia am besten einsetzt

Es gibt viele Nahrungsmittel, die Sie täglich zu sich nehmen und die Sie – statt sie mit synthetischen Süssstoffen oder Zuckeraustauschstoffen – mit Stevia süssen können. Zum Beispiel können selbst gemachte Tomaten-Saucen ohne Probleme mit Stevia die gewünschte süsse Note erhalten. Oder pressen Sie etwas Zitronensaft in ein Glas Wasser und fügen Sie der Flüssigkeit ein wenig Stevia hinzu – und schon haben Sie eine erfrischende und dabei zuckerfreie, kalorienarme Limonade. Auch Smoothies sind eine hervorragende Idee, wenn man Lust auf süsse Getränke hat, aber Zucker vermeiden möchte. Smoothies sättigen ausserdem und versorgen mit einer Vielzahl wunderbarer Vitalstoffe, so dass Hungerattacken oder Fressanfällen auf gesunde Weise vorgebeugt wird. Wenn Sie mit Stevia backen möchten, dann sollten Sie sich an Rezepte halten, die speziell für den Einsatz von Stevia konzipiert wurden. Rezepte mit Stevia gibt es in der entsprechenden Literatur oder auf den einschlägigen Stevia-Internetseiten.

Was ist Zeolith?

Posted on March 26, 2017 at 6:25 AM

Was ist Zeolith Klinoptilolith?

Mit dem Begriff Zeolith ist immer Klinoptilolith gemeint, denn es gilt von den über 100 Zeolitharten als das einzige, welches in mikronisierter, d.h. in extrem fein gepulverter Form, dem menschlichen Orga­nismus von Nutzen ist und daher zu den bedeutsamsten Naturmineralen auf Erden gehört. Es ist ein Mineral vulkanischen Ursprungs, dessen Grundstruktur sich aus Aluminium- und Siliziumato­men zusammensetzt, die durch Sauerstoffatome miteinander verbunden sind, und das aufgrund sei­ner großen inneren Oberfläche sehr bindungsfähig ist, d.h. geeignet, Stoffe an sich zu binden, zu transportieren und abzugeben oder auszutauschen. Zeolithe besitzen eine komplexe, kristalline Struktur, in welcher sie Hohlräume, Kanäle und Schächte ausgebildet haben und daher als Träger vieler anderer Stoffe fungieren, welche durch die große „kä­figartige" Struktur adsorbiert (gebunden) werden. Das „Zeolith- Prinzip" ist das eines porigen, trockenen Schwammes, der Feuchtigkeit aufsaugt und hält und mit der Feuchtigkeit andere in ihr befindliche Partikel, soweit diese in die Hohlräume des Schwammes passen, bindet. Die starken Adsorptionseigenschaften („Haftungseigenschaften") und die lonenaustauschfunktion erklären die weitreichend positive Wirkung auf den Gesamtorganismus und seine wertvolle gesundheitsfördernde Wirkung, was Forschungsergebnisse und praktisch-medizini­sche Erfahrungen des letzten Vierteljahrhunderts belegt haben. Wichtig: Das Zeolith wird mit seinem Aluminiumanteil und den Toxinen in den Hohlräumen komplett ausgeschieden.

Welche Eigenschaften zeichnen Zeolith Klinoptilolith aus?

• Adsorptionsfähigkeit (Bindungseigenschaft) • lonenaustausch (stoppt pathogene Prozesse im Körper) • Katalysatorfunktion (beschleunigen viele biologische Prozesse) • Hoher Siliziumgehalt (essentielles Spurenelement im Körper) • Regulierung des Elektrolythaushaltes (greift in den Mineralstoffwechsel ein) • Autoregulation des Organismus (reguliert Stoffwechselprozesse) ist biogen geprägt (natürlichen Ursprungs) Was ist der wichtigste Bestandteil des Zeoliths und wie wirkt er? Die wichtigste Komponente des Zeolith Klinoptilolith stellt das in unseren Nahrungsmittel nur noch sehr dürftig vorkommende Spurenelement Silizium (SiO2) dar. Mineralisches Silizium (z.B. im Klinopti­lolith), bekannt als Kieselsäure, wird in zu etwa 1-2 Prozent in kollodialer Form über den Darm aufge­nommen und verstoffwechselt. 5 g Klinoptilolith liefern dem Körper 30 bis 60 mg verfügbares Silizium und decken damit den geschätzten Tagesbedarf von 20-30 mg vollauf. Der Körper braucht das lebens­wichtigen Mikromineral, denn Silizium • baut die Zellmembran auf und stabilisiert sie, • aktiviert den Zellaufbau und den Zellstoffwechsel, • erhält die elektrische Leitfähigkeit der Zellmembran, • hält die Darmbewegung intakt, • beschleunigt die Mikrozirkulation in den Arterien und Venen, • regt den Zellstoffwechsel und die Zellteilung an und hemmt die Zellalterung, • sorgt für die Elastizität der Kapillaren, • stimuliert das Immunsystem, • verbessert die Elastizität des Arteriengewebes, • regeneriert Bindegewebe, Haut, Haar und Nägel, • bringt durch verbesserte Kalzium- und Magnesiumaufnahme die Knochenbildung voran, • wirkt positiv auf das Nervensystem die Funktion des Lymphsystems („Abfallbeseitungssystem") aus.

Es gibt viele Desinformationen über Zeolith. Man muss wissen: Der Aluminiumanteil im Zeolith ist an sein Gerüst gebunden und wird zu 100% wieder ausgeschieden. Aus diesem Grund erfolgt keine Belastung mit Aluminium. Was macht Zeolith Klinoptilolith in unserem Körper? Zeolith • entgiftet den Darm und Gesamtorganismus von Schwermetallen (Cadmium, Blei, Quecksil­ber), Giftstoffen aus Umwelt und Ernährung (DDT, Farb- und Konservierungsstoffen, Unkraut-vernichtungs- und Spritzmitteln) und Radionukliden (z. B. Cäsium und Strontium). • regt die Bewegung der Darmmuskulatur an und erleichtert so die Verdauung. • leitet aus dem Darm toxische Medikamentenbestandteile aus (z.B. aus konventionellen Le­bensmitteln und Trinkwasser), pathogene Mikroben und giftige Stoffwechselrückständen von pathogenen Bakterien, Viren und Pilzen (z.B. Fäulnis- und Gärungsgifte) aus dem Darm. • vermindert die Rückresorption von Giftstoffen in Dickdarm und Leber. • stimuliert das darmassoziierte Immunsystem, indem es die Bildung von Immunzellen im Darm aktiviert. • neutralisiert durch die Abgabe freier Elektronen die sogenannten freien Radikalen, die Zellen schädigen, und bindet Protonen, die Urheber der Säuren, bereits am Entstehungsort im Darm. • reguliert einen gestörten Fett-, Eiweiß- und Kohlehydratstoffwechsel, die Funktion des Kreis­lauf-, Nerven- und Verdauungssystems und verbessert die Bioverfügbarkeit von Mikronähr­stoffen. • entlastet die Verdauungs- und Entgiftungsorgane und optimiert so das körpereigene Enzym­system. • fördert die Remineralisierung des Körpergewebes, indem es den Aufbau von Knochen, Knor­peln, Nägeln und Haaren ankurbelt und den Abbau dergleichen hemmt. • stärkt das spezifische und unspezifische Immunsystem, steuert Blutdruck und Blutgerinnung und vergrößert den Anteil roter Blutkörperchen.

Was leistet Zeolith Klinoptilolith für die Gesundheit?

Zeolith arbeitet antitumoral, antiviral, antimykotisch, antibakteriell und stark antitoxidativ. Es operiert als Immunmodulator, greift intra- und extrazellulär in den Säure-Basen-Haushalt ein (Zeolith wirkt ba­sisch), wirkt stark entgiftend, besitzt eine Katalysatorfunktion im Körper, trägt zur Produktion von Kör­persubstanz und zum Zellschutz bei und entlastet besonders die Verdauungs- und Entgiftungsorgane. Die Reinigung des Verdauungstrakts und des Gesamtorganismus durch Zeolith, seine Rolle als Radi­kalfänger, die Abgabe des essentiellen Siliziums und die daraus resultierende verbesserte Gewebsat-mung kräftigen auf umfassende Weise das Regulationssystem unseres Körpers. Die Stärke des Immunsystems steht in direktem Verhältnis zur Regulationskompetenz. Wenn das Immunsystem proportional zur Verringerung schädlicher Substanzen und pathogener Kei­me korrigiert wird, dann haben die auf Immunschwäche basierenden Krankheiten keine Chan­ce. Und Immunschwäche ist bei nahezu allen Krankheiten im Spiel. Wegen der effektiven Entgiftungsfunktion hat sich Zeolith Klinoptilolith als wirksames Therapeutikum zur Behandlung und Heilung zahlreicher Krankheiten und Belastungssyndromen sowie zur allgemei­nen Leistungssteigerung bewährt. In einer Reihe komplementärmedizinischer Behandlungsansätze legt man vor allem Wert auf die Körperentgiftung. Der therapeutische Nutzen des Vulkanminerals ist derart weitreichend und wirkungsvoll, dass es selbst in der Krebstherapie erfolgreiche Anwendung ge­funden hat. Der bekannteste medizinische Anwendungsfall unseres Gesteinsmehls liegt knapp 30 Jahre zu­rück. Weil Naturzeolith Cäsium zu 95 Prozent, Strontium zu 80 Prozent, Radionuklide von Schwermetallen zu 50-60 Prozent und andere radioaktive Isotope wie Jod sicher aus dem Kör­per schleust, verwerteten Mediziner und Katastrophenschutz beim Kernreaktorunfall in Tscherno­byl (Ukraine) 1986 etwa eine halbe Millionen Tonnen davon zur Dekontaminierung der Menschen und Tiere sowie der Reaktorruine einschließlich des darunter befindlichen Bodens. Gut dokumen­tiert ist ebenfalls der Einsatz von Klinoptilolith beim Atomunfall 1979 im pennsylvanischen Kraft­werk „Three Mile Island" nahe Harrisburg. Das Austreten von radioaktiv belastetem Wasser ins Meer infolge des Reaktorunfalls 2011 in Fukushima hätte laut Anna Bieniok, österreichische Mine­ralogin der Universität Salzburg, zu 90 Prozent verhindert werden können, wenn sachgemäß und rechtzeitig gehandelt, d.h. - wie die Presse damals schrieb - "der Einsatz von Zeolithen nicht ver­absäumt worden wäre". Nach Angaben einiger Autoren sollen japanische Ärzte bereits 1945 Zeolith zur Ausleitung von Radionukliden nach dem Atombombenabwurf in Hiroschima und Nagasaki genutzt haben. Kraft seiner ausgezeichneten autobioregulatorischen und entgiftenden Qualitäten stellt das Natur­mineral ein vorzügliches unspezifisches Basistherapeutikum dar. Pilot- und Beobachtungsstudien, dokumentierte Fallbeschreibungen, empirische Daten und medizinische Erfahrungsberichte von Ärzten und anderen Heilberuflern, namentlich des letzten Vierteljahrhunderts in Osteuropa, aber auch in Deutschland, Kroatien, den USA und in anderen Ländern, erfassen den breiten therapeuti­schen Nutzen von Klinoptilolith bei vielfältigen Problemkreisen. Die nachfolgende Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die beste Wirkung wird erreicht, wenn man Zeolith im Rahmen einer Körperreinigungskur anwendet und täglich über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen einnimmt. Pro Tag 2 x 1 gehäuften Teelöf­fel (etwa 4-5 g) des grauen Pulvers mit einem halben Liter Wasser (2 Gläser insgesamt) verrühren und auf nüchternen Magen trinken, d.h. frühestens zweieinhalb Stunden nach dem Essen. Günstig ist die Einnahme Morgens eine halbe Stunde vor dem Frühstück und gegen Abend, beispielsweise vor dem Schlafgehen, denn nachts findet die gründlichste Entgiftungsarbeit des Körpers statt. Schüttelt man vor Gebrauch die Dose mit dem Zeolith-pulver mehrere Male hin und her, entsteht eine statische Elektrizität von 6.000 bis 8.000 Volt, die die Saugwirkung (lonenaustausch) der Klinoptilolith-Molekül-Struktur erhöht. Dann zwingend mit einem Plastik- oder Holzlöffel in ein Glas Wasser geben und rechtsdrehend verrühren. Angesichts der außerordentlichen wasserbindenden Eigenschaften unseres Minerals Silizium bindet die 300-fache Menge des Eigengewichtes an Wasser wird angeraten, auf eine angepasste Flüssig­keitszufuhr zu achten, um Verstopfungen vorzubeugen und eine gute Entgiftungsgrundlage bereitzu­stellen. Als Richtwert gilt hier der Genuss von mindestens 1 1/2 Liter guten Wassers am Tag. Generell besitzt Zeolith Klinoptilolith eine sehr gute Verträglichkeit. Überdosierung tritt nicht ein, weil der Körper die entsprechenden Überschüsse über den Urin und Stuhl ausscheidet. Klinoptilolith ist durchaus für die Dauereinnahme geeignet, man darf ohne Bedenken über eine unbegrenzte Zeitspan­ne davon Gebrauch machen, beispielsweise als Hilfsmittel zur Krankheitsprophylaxe. Reines Klinoptilolith-Zeolith hat sich bei sachgemäßer Einnahme nebenwirkungsfrei aufgewiesen. Selbst nach längerer Anwendungsdauer und hoher Dosis als vollkommen nebenwirkungsfrei erwiesen. Die toxikologische Unbe­denklichkeit wurde mehrfach unter Beweis gestellt und von der US-amerikanischen Lebensmittel-überwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) bestätigt. Das mikronisierte Pulver ist trocken und vor Licht und Sauerstoff geschützt zu lagern sowie das Aufbewahr­ungsgefäß nach Verwendung rasch zu schließen. Zeolith auch äußerlich anwenden Zeolith kann man nicht nur innerlich anwenden. Streut man das Pulver über Ver­brennungen, eitrige und nässende Stellen oder offene Wunden wie Schnitte, Abschürfungen und Stiche, zieht es alle Toxine und Bakterien aus dem Bereich heraus, schafft ein basisches, für Keime lebensfeindliches Milieu und bildet im Nu eine dicke Kruste, was die Wundheilung enorm beschleunigt. Bei Hautproblemen, bei Hautallergien und kosmetischen Anwendungen, z.B. in Form einer Maske, rührt man reines Klinoptilolith mit Wasser zu einem Gel an und trägt es auf die Haut auf. Eine innerliche Applikation ergänzt in den meisten Fällen die lokale. Natur-Zeolith stellt ein geniales, natürliches Zahnpflegemittel dar. Die feine Körnung erzeugt einen Peelingeffekt, der Zahnstein und Zahnbeläge abträgt. Parallel desinfiziert und optimiert sich das Mund-Milieu durch Aufsaugen von Kariesbakterien und Giftstoffen. Dafür nimmt man ein wenig Wasser mit einem halben Teelöffel (TL) des Pulvers in den Mund und streicht (nicht schrubben) mit einer weichen Zahnbürste auf der Innen- und Außenseite sanft vom Zahnhals (Zahnfleischbeginn) beginnend an der Zahnkrone entlang. Es genügt vollkommen, einmal die Woche oder alle zwei Wochen die Zähne mit Zeolith zu putzen, bei zu häufiger Verwendung besteht die Gefahr, dass Zahnschmelz angegriffen wird. Eine Mundspülung aus Wasser mit fein vermahlenem Klinoptilolith eignet sich hingegen an jedem Tag; anstatt zu gurgeln, zieht man die Suspension dabei mehrmals durch die Zahnzwischenräume

Hirse

Posted on February 17, 2017 at 8:40 AM

Hirse – Reich an Mineralstoffen und Spurenelementen

Hirse enthält viele Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere Silicium, Eisen und Magnesium. Hirse wirkt sich daher besonders positiv auf die Knochen, Gelenke, die Haut, das Haar und die Nägel aus.

Über die Extraportion Eisen (knapp 7 mg pro 100 g Hirse) freut sich hingegen unser Blut ganz besonders.

Andere Getreide sind schleimbildend

Gerade bei grippalen Infekten oder bei Atemwegserkrankungen ist die schleimbildende Wirkung vieler Getreidesorten zu beobachten.

Überwiegend betrifft das die Getreidearten, wie Roggen und Weizen, die einen hohen Anteil an Gluten, auch Klebereiweiss genannt, enthalten.

Auch Hafer und Gerste zählen zu den Getreidesorten mit hohem Glutenanteil. Hirse enthält kein Gluten und ist daher leicht verdaulich, gut bekömmlich und bildet im Organismus keinen Schleim. Hirse - ein glutenfreies Getreide. Aufgrund der Tatsache, dass die Hirse zu den glutenfreien Getreidearten gehört, wird sie gerade von Personen, die Probleme mit Gluten haben, gegenüber anderen Getreidesorten bevorzugt. Dies betrifft insbesondere Personen, die an Magen Darm Problemen oder Zöliakie leiden und eine glutenfreie Ernährung einhalten müssen

Lebensmittel für die Schönheit

Hirse ist nicht nur gesund sondern sie kann als Schönheitselixier eingesetzt werden. Der hohe Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen, der in der Hirse enthalten ist, ist für die Gesunderhaltung förderlich.

Der hohe Beitrag an Silizium, der in dem kleinen Getreidekorn steckt, wirkt sich äußerst positiv auf die Schönheit der Haare und Fingernägel aus und sorgt für ein gesundes Hautbild. Das Silizium, in Form von Kieselsäure, wirkt also wie ein "kleiner Schönmacher".

Silizium für das Bindegewebe

Der grösste Teil des Siliziums befindet sich bei der Hirse in der Spelze, von der das Hirsekorn umgeben ist. Allerdings ist diese Schale nicht genießbar, sodass sie vor dem Verzehr der Hirse abgerieben werden muss.

Bestens dazu geeignet sind Schälmühlen. Auch wenn ein großer Teil des Siliziums in der Spelze steckt, ist das kleine Getreidekorn den anderen Getreidearten noch weit überlegen, was den Anteil an Kieselsäure betrifft und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Elastizität und Spannkraft des Bindegewebes und der Haut-Stoffwechsel wird positiv beeinflusst.

Nährstoffe für Haare und Fingernägel

Das Wachstum von Haaren und Fingernägeln wird gefördert und die Haut kann Feuchtigkeit besser binden. Auch für die Knochenbildung leistet Silizium gute Dienste. Eine weitere positive Eigenschaft ist die Reparaturfähigkeit der Kieselsäure. Durch ihre hohe Bindungskraft bei Bakterien und Viren, die Entzündungen verursachen können, ist sie ein wertvoller Helfer gegenüber diesen Entzündungserregern.

Natürliches Eisen - essentiell für das Blut

Aber die wertvollen Inhaltsstoffe der Hirse betreffen nicht nur das Silizium. Auch in puncto Eisen macht die Hirse eine gute Figur und zählt beim Eisengehalt zu den Spitzenreitern gegenüber anderen Getreidearten. So enthält das wertvolle Getreide zwei bis dreimal mehr Eisen als Weizen und liefert damit einen optimalen Beitrag für die Blutbildung.

Täglich 50 g Hirse decken mit ca. 3,5 mg bereits ein Viertel des menschlichen Eisenbedarfs. Besonders Frauen wissen diese positive Wirkung der Hirse zu schätzen.

Eisen - wichtig für die Sauerstoffversorgung

Eisen hat im Körper aber noch andere Aufgaben zu erfüllen. So hilft das Spurenelement beim Sauerstofftransport, bei der Energiegewinnung und bei der Zellteilung.

Für die Erfüllung all dieser vielfältigen Aufgaben ist eine ausreichende Eisenaufnahme für den Körper wichtig. Auch bei chronischer Müdigkeit ist Eisen ein wichtiger Helfer. Damit das Eisen vom Körper besser aufgenommen werden kann, sollte Vitamin C dazu gegessen werden.

Weitere wichtige Spurenelemente und Mineralstoffe, die in der Hirse enthalten sind, sind Calcium und Magnesium.

Zentrum der Gesundheit.de

 

 

Die sagenhaften Kräfte des Vitamin D3

Posted on November 15, 2016 at 6:30 AM


Die sagenhaften Kräfte des Vitamin D3

 In den letzten Jahren hat eine Flut wissenschaftlicher Forschungen enthüllt, dass Vitamin D-Mangel, Krebs, Osteoporose, Depressionen, Diabetes, Herzkrankheiten und Nierenleiden verursacht. Mit anderen Worten: Vitamin D-Mangel ist der Eckstein, auf dem die Profitmaschine der pharmazeutischen Industrie ruht. Das ganz große Geld, das nun in die Koffer der Krebsindustrie und der Medikamentenhersteller geschaufelt wird, stammt meistens von Patienten, die an einem beklagenswerten Vitamin D-Mangel leiden“, schreibt Mike Adams auf NaturalNews.com.

 Die Pharmafirmen versuchen deshalb mit allen Mitteln, den Vitamin D-Spiegel der Bevölkerung so tief wie möglich zu halten. 1980 wurden zum Beispiel große Kampagnen gestartet, um die Bevölkerung vor den ‚Gefahren der Sonne’ zu warnen: Man sollte die Sonne von elf bis fünfzehn Uhr meiden, genau dann also, wenn die UVB-Strahlen am stärksten sind und mit Abstand am meisten Vitamin D gebildet wird. Auch darf man nun kein Sonnenbad mehr ohne Sonnenschutzmittel nehmen, welche jedoch die UVB-Strahlen reflektieren und somit blockieren. Ganz zu schweigen von all den Nanopartikeln, die man sich damit auf die Haut schmiert.1 Die empfohlene Tagesdosis von Vitamin D wurde von der US-Regierung zuerst von 400 IE auf 800 IE und nun auf 2000 IE am Tag angehoben, was laut Dr. John Cannell, dem Gründer und Leiter des amerikanischen Vitamin D Council, trotzdem völlig lächerlich und fast schon kriminell ist. Vor allem in Amerika wären viel höhere Tagesdosen vonnöten, da ein Großteil der Bevölkerung fettleibig und/oder dunkelhäutig ist. Fettleibige Menschen brauchen eine viel höhere Vitamin D-Zufuhr, da die Fettzellen Vitamin D speichern, und dunkelhäutige Menschen benötigen etwa zehnmal mehr UVB-Strahlen, um die gleiche Menge von Vitamin D herzustellen.

 Im Jahr 2010 litten 70 Prozent der weißen US-Bürger an einem Vitamin D-Mangel. Unter der afroamerikanischen Bevölkerung lag der Wert bei 97 Prozent, was sich auch in einer viel höheren Krebsrate unter Schwarzen niederschlug. Die Forschungsaussagen sind diesbezüglich eindeutig: Laut einer Studie verhindert Vitamin D 77 Prozent aller Krebserkrankungen.

In Deutschland ist im Jahresdurchschnitt ein Vitamin D-Spiegel von sechzehn Nanogramm pro Milliliter Blut (ng/ml) zu verzeichnen. Im Winter liegt dieser sogar bei nur acht bis zwölf ng/ml. Zum Vergleich: Werte unter zwanzig ng/ml werden bereits von vegetativen Beschwerden wie Müdigkeit, unruhigem Schlaf, Muskelzucken und Schwunglosigkeit begleitet.

Man kann also schon alleine anhand dieser Zahlen erklären, weshalb ein Großteil der Bevölkerung an den eben genannten chronischen Beschwerden leidet. In den Wintermonaten Oktober bis März kann vom Körper kein Vitamin D gebildet werden. Aufgrund des niedrigen Sonnenstandes werden die UVB-Strahlen durch die Atmosphäre herausgefiltert und erreichen somit nicht die Erdoberfläche. Genau diese UVB-Strahlen sind jedoch notwendig, dass der Körper selber Vitamin D herstellen kann. Also sinkt der Vitamin D-Spiegel während dieser Zeit Monat für Monat um zwanzig Prozent. Dies führt zu den bekannten Winterleiden wie Depres-sionen, Grippewellen, Erkältungen etc.2

Nur, gerade im Sommer bekommt man von der Sonne genügend Licht ab, um wenigstens einen Vitamin D-Spiegel von über zwanzig ng/ml zu bilden. So liegt der durchschnittliche ‚Sommerwert’ in Deutschland bei 24 ng/ml. Doch selbst dies ist längst nicht optimal. Davon spricht man erst bei fünfzig bis neunzig ng/ml – eine Vitamin D-Konzentration im Blut übrigens, die die meisten am Äquator lebenden Naturvölker aufweisen.

Nebenbei bemerkt: Der Körper produziert in nur dreißig Minuten Sonnenbaden über die Haut 10‘000 bis 20‘000 IE Vitamin D3 (das sind 250 bis 500 Mikrogramm, also ein Viertel bis ein halbes Milligramm). Trotzdem behaupteten Wissenschaftler und Arzneimittelhersteller jahrzehntelang, Vitamin D-Gaben über 400 IE seien giftig und stellten gleichzeitig (schon in den 1930er-Jahren) ‚neue‘ Krebsmedikamente her, die nichts anderes als 50‘000 IE Vitamin D2 enthielten.

Das Beispiel vom Sonnenbaden zeigt auch, dass man diese ‚Internationalen Einheiten’ nach dem gesunden Menschenverstand viel größer bemessen müsste. Schließlich handelt es sich bloß um eine willkürlich festgesetzte Maßeinheit. Es wäre ja auch angemessen und natürlich, wenn man die vom Körper in einer halben Stunde geschaffene Vitamin D-Menge mit ein bis zwei IE beziffern würde, statt mit dem Zehntausendfachen. – Aber eben auf diese Weise kann man in der nicht aufgeklärten Bevölkerung viel besser den Eindruck erwecken, die lachhaft und eigentlich schon verbrecherisch tiefen ‚empfohlenen Tagesmengen‘ seien tatsächlich ausreichend. Gleichzeitig schreckt dieses System viele Menschen davor ab, sehr ‚hohe’ (und entsprechend wirkungsvolle) Vitamin D-Dosen einzunehmen.

Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

Posted on October 23, 2016 at 4:05 AM

Bittere Aprikosenkerne in der Krebstherapie

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016

(Zentrum der Gesundheit) - Bittere Aprikosenkerne enthalten eine Blausäureverbindung: Amygdalin. Bei der Verstoffwechslung soll aus Amygdalin ein Stoff im Körper entstehen, der Krebszellen vernichtet, gesunde Zellen aber nicht antastet. Und so kam es, dass Menschen bittere Aprikosenkerne assen, um sich mit Amygdalin von Krebs zu heilen. Während manche Berichte von tatsächlichen Heilerfolgen sprechen, wird auf der anderen Seite vor einer Selbsttherapie mit amygdalinhaltigen Aprikosenkernen gewarnt, da es zu Blausäurevergiftungen kommen könne.

Heilt Amygdalin aus Aprikosenkernen Krebs?

Paul Reid bekam die Nachricht, er habe einen unheilbaren Lymphdrüsenkrebs und noch etwa fünf Jahre zu leben. Paul Reid war bereit zu kämpfen. Die Waffen seiner Wahl: Bittere Aprikosenkerne. Er lehnte eine Chemotherapie ab, ass dreissig Aprikosenkerne (das Innere des Kerns) pro Tag und lebt heute – dreizehn Jahre nach seiner Diagnose – immer noch, und zwar gesund und munter. So oder ähnlich lauten die ungewöhnlichen Erfolgsberichte mit Amygdalin bzw. bitteren Aprikosenkernen.

Bittere Aprikosenkerne enthalten Blausäure

Bei manchen Menschen löst schon die Erwähnung von Bittermandeln oder Apfelkernen Angst und Schrecken aus. Diese Kerne enthalten Amygdalin. Dabei handelt es sich um ein Cyanid. Cyanide sind Blausäureverbindungen. Kennen Sie Zyankali? Das ist der Stoff, mit dem sich manche Menschen das Leben nehmen oder mit dem sie anderen Menschen das Leben nehmen. Schon wenige Milligramm genügen, um innerlich zu ersticken. Zyankali ist ein Cyanid, nämlich Kaliumcyanid.

Täglich bittere Aprikosenkerne

Das Cyanid in Bittermandeln, das auch in vielen anderen Fruchtkernen wie z. B. Apfelkernen oder auch bitteren Aprikosenkernen enthalten ist, heisst dagegen Amygdalin. Manche Menschen essen nun gezielt und regelmässig bittere Aprikosenkerne in grösseren Mengen, um sich von Krebs zu heilen oder diesem vorzubeugen – und zwar völlig unbeeindruckt von der Tatsache, dass an jeder Ecke vor dem Verzehr dieser Kerne gewarnt wird.

Doch wie kamen diese Menschen überhaupt auf die Idee, angeblich giftige Fruchtkerne zu essen und dabei zu hoffen, sich völlig nebenwirkungsfrei von schwersten Krankheiten zu heilen? Warum erlitten jene, die das taten, nicht die prophezeite Vergiftung? Warum wurden hingegen manche sogar gesund?

Aprikosenkern Amygdalin – Vitamin B17 – Laetril

Amygdalin wird oft auch Laetril oder Vitamin B 17 genannt und ist selbst nicht giftig. Giftig sind zwei seiner Abbauprodukte: Cyanid und Benzaldehyd. Während Benzaldehyd auch im Weisswein enthalten ist, dort massgeblich für dessen Aroma zuständig ist und erst in höheren Dosen gesundheitsschädlich wirken soll, gilt Cyanid bereits in kleinsten Dosen als hochgiftig. Doch heisst es, dass Cyanid nur für Krebszellen giftig sei. Woher weiss das Amygdalin, dass es nur Krebszellen vergiften darf?

Tötet Amygdalin aus Aprikosenkernen nur Krebszellen?

Das Amygdalin weiss gar nichts. Die Krebszellen sind an ihrem Untergang offenbar selbst Schuld. Krebszellen lieben Zucker. Neben Cyanid und Benzaldehyd stecken im Amygdalin auch zwei Zucker-Moleküle (Glucose). Kaum erscheint das Amygdalin im Körper, erkennen die Krebszellen den Zucker darin und wollen ihn haben. Also bauen sie das Amygdalin auseinander, um an die beiden Zucker-Moleküle zu gelangen. Dabei werden jedoch auch das Cyanid und das Benzaldehyd frei, die jetzt zum Ersticken der Krebszelle führen.

Gesunde Zellen durch Amygdalin nicht gefährdet?

Gesunde Körperzellen jedoch – so wird behauptet – nähmen kein Amygdalin auf, da nur Krebszellen das dazu benötigte Enzym Beta-Glucosidase enthalten würden. Dieses Enzym schliesst die Amygdalin-Verbindung auf und setzt so die tödlichen Gifte in der Krebszelle frei. Allerdings soll sich das Enzym auch in den Aprikosenkernen selbst sowie im Darm des Menschen befinden, so dass gewisse Mengen an Amygdalin dennoch auch in gesunde Zellen gelangen könnten.

Die meisten gesunden Zellen sollen laut Amygdalin-Befürwortern jedoch ein anderes Enzym enthalten. Es heisst Rhodanase. Käme die gesunde Zelle mit freien Cyanid-Molekülen in Kontakt, dann binde die Rhodanase die Cyanid-Moleküle an Schwefel-Moleküle. Dadurch entstünden unschädliche Cyanate, die mit dem Urin ausgeschieden würden.

Gegner des Amygdalins behaupten hingegen, dass vor allem oral verabreichtes Amygdalin in hohen Konzentrationen zu einer Cyanid-Vergiftung und sogar zum Tode führen kann.

Die Geschichte des Amygdalins aus Aprikosenkernen

Amygdalin gewann bereits im Jahr 1952 einen gewissen Bekanntheitsgrad. Damals forschten Dr. Ernest Krebb und Dr. John Richardson intensiv mit Amygdalin in der Krebstherapie. Dr. Krebb extrahierte das Amygdalin aus bitteren Aprikosenkernen und bereitete es so auf, dass es Krebspatienten injiziert werden konnte. Ja, er soll es sich sogar selbst injiziert haben, um die Sicherheit von Amygdalin zu demonstrieren. Dr. John Richardson indessen soll mehrere Krebspatienten in San Francisco mit Amygdalin geheilt haben.

 

Cholesterin

Posted on October 3, 2016 at 6:40 AM

Die Cholesterin-Lüge

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016 (Zentrum der Gesundheit)

Die Zivilisationskrankheiten traten, zusammen mit den Krankheiten die ihre Ursachen in Umwelteinflüssen und in der Lebensweise haben, an die Stelle der früheren seuchenhaften Infektionen wie Pest, Cholera oder Tuberkulose. Diese Krankheiten spielen heute kaum mehr eine Rolle, dafür steigen die Zivilisationskrankheiten seit etwa einhundert Jahren kontinuierlich an... Verzerrte Darstellung über Cholesterin Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig. Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren. Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den Verstoss gegen die Grundgesetze der Natur gemein. Zu diesen Verstössen gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher Nahrungsmittel in der Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - "Substanzen, die so isoliert in der Natur nicht vorkommen", stellt der Autor fest. Falsche Betrachtungsweise Speziell auf das Cholesterinproblem abgestellt, führt es zu der irreführenden Vorstellung, dass an einer Erhöhung des Cholesteringehalts im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel schuld sei. Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel nach ihrem Cholesteringehalt. Wie falsch diese Betrachtungsweise ist, geht daraus hervor, dass der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig ist vom Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung. Er wird von zahlreichen anderen Faktoren bestimmt. Cholesterin kann durch gesunde Ernährung gesenkt werden Eine zentrale Rolle kommt dabei dem menschlichen Stoffwechsel zu. Dieser darf nicht getrennt nach Fett, Eiweiss und Kohlenhydraten betrachtet werden, sondern als ein Gesamtstoffwechsel. In jeder Körperzelle läuft dieser ständig zur gleichen Zeit ab. Kommt es aus irgendwelchen Gründen zu Störungen, so ist immer der gesamte Stoffwechsel - also Eiweiss-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel - gestört. Hier liefert der Autor "eindeutige Beweise", wie er selbst angibt, aus seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung: "Ändert man bei einem Menschen, dessen Cholesteringehalt zu hoch ist, den Kohlehydratanteil der Nahrung, indem man die raffinierten Kohlenhydrate Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt, bzw. meidet, so kommt es sofort zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum." Stets verweist Dr. Bruker so indirekt auf eine gesunde Ernährung, die keine raffinierten und isolierten Kohlenhydrate aufweisen. Mit diesem Hintergrundwissen werden dann auch Vorgänge verständlicher, die nach bisheriger Ansicht - die Folge einer einseitigen Betrachtung -, nicht sein dürfen. Dr. Bruker berichtet an dieser Stelle weiterhin nicht nur von Patienten, deren Cholesterinspiegel nach dem Weglassen raffinierter Kohlenhydrate sank, sondern auch von solchen, die im Rahmen einer vitalstoffreichen Vollwertkost statt Margarine Butter bekamen und deren Cholesterinspiegel ebenfalls sank. "Was würden Sie zum Beispiel dazu sagen, wenn man die Ursache der Arterienverkalkung darin sehen würde, dass der Betreffende zu viel Kalk gegessen hätte? Genauso widersinnig ist es, krankhafte Cholesterinablagerungen damit zu begründen, dass der Kranke angeblich zu viel Cholesterin gegessen habe." Fatale Nebenwirkungen von Cholesterinsenkern Laut IMS Health wurden bereits im Jahr 1990 in Westdeutschland für etwa 400 Million D-Mark Cholesterin senkende Medikamente verkauft. Elf Jahre später, 2001, waren Cholesterinsenker die führende Arzneimittelgruppe mit einem Volumen von 1,14 Milliarden Euro und einem Plus von 18,4% gegenüber dem Vorjahr. Über Sinn und Unsinn wissen wir jetzt genug, doch vielleicht schadet ein Blick auf den Beipackzettel nicht, wenn es um die Nebenwirkungen eines Medikaments geht, welches als "intelligente Lösung bei erhöhtem Cholesterin" beworben wird. Der Anwender kann hoffen, dass er von folgenden Nebenwirkungen verschont bleibt: Leber-Funktionsprobleme, akutes Nierenversagen, Muskelschwäche, Grauer Star, Hautausschlag, Magen-Darm-Beschwerden aller Art, Muskel- und Skelettschmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Schnupfen, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Müdigkeit, Brustschmerzen, Herzschmerzen.

OPC

Posted on September 26, 2016 at 4:40 AM

OPC - Die Kraft der Traubenkerne

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016

(Zentrum der Gesundheit) – Traubenkernextrakt hilft Hautprobleme, Allergien, Falten, Probleme mit den Blutgefässen, Schlechte Augen, PMS und Chronische Entzündungen zu lösen. Im Traubenkernextrakt steckt OPC und damit ein ungeheures Heilpotential. OPC ist ein antioxidativ wirksamer Pflanzenstoff und gleichzeitig Spezialist für ganz bestimmte Körperbereiche. OPC wirkt insbesondere auf die Haut, die Augen, das Immunsystem und sogar auf den Hormonhaushalt. Lesen Sie bei uns, ob OPC auch für Sie das ideale Nahrungsergänzungsmittel ist.

OPC – Die Garantie für Schutz und Schönheit

Ohne schlaffe Haut und Falten wäre das Leben gleich doppelt schön. Zwar lässt sich mit kosmetischen Tricks einiges vertuschen. Doch wäre es nicht grossartig, wenn man auch ohne Tuben und Tiegel einfach blendend aussähe? Traubenkernextrakt könnte Ihnen dabei helfen!

Traubenkernextrakt gehört zu den Anti-Aging-Wundermitteln der allerersten Klasse. Traubenkerne stecken nämlich voller OPC (Oligomere Proanthocyanidine).

OPC gehört zu den Polyphenolen, einer grossen Gruppe aus dem Bereich der sekundären Pflanzenstoffe. Besonders beeindruckend ist die antioxidative Kraft des OPC, das gar eines der stärksten verfügbaren Antioxidantien ist, die wir kennen. Im tagtäglichen Kampf gegen bedrohliche freie Radikale kann OPC für Sie die Front halten – wenn Sie das möchten.

OPC macht Ihre Haut glatt und geschmeidig

Freie Radikale greifen alle Zellen an. Wenn Sie die Haut im Visier haben, dann nehmen die Bösewichte der Haut ihre Spannkraft und legen sie in tausend Knitterfalten.

Besonders tiefe und hartnäckige Falten entstehen dann, wenn freie Radikale nicht nur die Hautzellen selbst angreifen, sondern ausserdem die beiden Faserproteine – Kollagen und Elastin – die sich zwischen den Hautzellen befinden und unsere Haut straff und elastisch halten.

Die Faserproteine verlieren nach Radikal-Angriffen ihre Stabilität und Elastizität. Schliesslich werden sie von körpereigenen Enzymen abgebaut. Je weniger Kollagen aber in der Haut vorhanden ist, umso weniger Feuchtigkeit kann die Haut speichern. Sie trocknet aus und wird noch faltiger.

Auch die winzigen Blutgefässe, die jede Hautzelle mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen, bestehen zu einem Teil aus Faserproteinen und bilden sich mit abnehmendem Faserproteinanteil immer weiter zurück.

Was aber passiert dann? Je weniger Blutgefässe in die Haut führen, umso schlechter ist sie mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Im Hautgewebe befinden sich jedoch auch Zellen (Fibroblasten), die eigentlich – wenn sie könnten - täglich neue Faserproteine bilden würden.

Auch sie werden von den freien Radikalen angegriffen und können daraufhin immer weniger Faserproteine bilden, so dass der Teufelskreis endgültig geschlossen ist. Ein Entrinnen gäbe es nur, wenn jemand die freien Radikale aufhalten könnte.

OPC kann das erledigen. OPC und all die anderen antioxidativen Wirkstoffe im Traubenkernextrakt schützen die Hautzellen, die Fibroblasten, die Faserproteine und die Blutgefässe vor freien Radikalen und damit vor Verfall und Alterung.

OPC ist natürliches Face-Lifting

Auf diese Weise wirken jedoch viele Antioxidantien. Das Besondere an OPC ist nun, dass sein antioxidatives Potential 20 Mal grösser ist als jenes von Vitamin E und 50 Mal so wirkungsvoll wie die antioxidative Kraft des berühmten Vitamin C.

OPC kann aber noch viel mehr für Ihre Haut tun. OPC repariert Kollagen, das instabil geworden ist.

Wenn Sie sich die Struktur des Kollagens wie eine Leiter vorstellen, deren Sprossen langsam aber sicher morsch werden oder bereits ganz fehlen, dann kann OPC die fehlenden oder brüchigen Holme ersetzen. Falten glätten sich und die Haut gewinnt ihre einstige Spannkraft zurück.

Es handelt sich hierbei um eine Art natürliches Face-Lifting – ganz ohne Messer und Schmerzen. Die Hautenzymaktivität wird durch das OPC ausserdem gefördert, was zu einem erhöhten Schutz gegen UV-Strahlung führt.

Meiden Sie Ihrer Haut zuliebe zusätzlich sämtliche Faktoren, die Ihnen überflüssige freie Radikale bescheren. Die Zahl der Radikale kann nämlich durch Rauchen, Drogen, Alkohol, Stress und schlechte Ernährung ins Unermessliche steigen, weshalb wir zum grossen Teil für unser Aussehen selbst verantwortlich sind.

Wer uns da also im Spiegel zerknautscht und müde gegenübersteht und uns nicht selten einen üblen Schrecken einjagt, ist das, was wir selbst mit unserer Lebensweise aus uns gemacht haben. Mit OPC an unserer Seite haben wir die Möglichkeit, die Umkehr zu wagen und ein neues Leben zu beginnen.

OPC für schnelle Wundheilung

Wenn OPC nun so segensreiche Auswirkungen auf das Bindegewebe und die Haut hat, dann heilen natürlich auch Wunden unter dem Einfluss von OPC und Traubenkernextrakt deutlich schneller.

Die Wirkstoffe des Traubenkernextrakts – allen voran OPC - machen Bakterien unschädlich, animieren beschädigte Blutgefässe zur raschen Regeneration und unterstützen eine gründliche Bindegewebsreparatur.

OPC bei Neurodermitis

Alle bisher genannten Eigenschaften des OPC plus seine immunsystementlastende Wirkung sowie die weiter unten beschriebene entzündungshemmende Wirkung lassen die Hoffnung aufkeimen, dass OPC auch bei Neurodermitis hilfreich sein könnte.

Neurodermitis ist ein vielschichtiges Geschehen und sollte nie nur mit einem einzigen Stoff in Angriff genommen werden. Zur ganzheitlichen Therapie der Neurodermitis gehören daher die richtige Ernährung, die Symbioselenkung der Darmflora, die regelmässige Entgiftung, natürlich die Meidung möglicher auslösender Faktoren, die Versorgung mit ausreichend Vitamin D und aller Vitamine des B-Komplexes sowie vieles weitere mehr.

OPC kann hier jedoch ein mächtiger Begleiter der effektiven und naturheilkundlichen Neurodermitistherapie sein. So liegen Erfahrungsberichte von Neurodermitis-Patienten vor, die mit einer Dosis von täglich 100 mg OPC eine deutliche Verbesserung des Hautbildes erlebten. Allerdings ist – wie generell bei der Therapie von chronischen Erkrankungen – Geduld erforderlich. Erfolge zeigen sich meist erst nach mehreren Monaten.

OPC für schönes und volles Haar

Schöne, gesunde und junge Haut ist natürlich nicht alles im Leben. Eine geschmeidige Haarpracht wäre auch nicht schlecht. OPC wirkt sich bei vielen Menschen (und übrigens auch bei Tieren, insbesondere bei Hunden) ausserordentlich positiv und vor allen Dingen sichtbar auf den Haarwuchs und die Haaroptik aus.

Das Haar wird weich, glänzend und wächst überdurchschnittlich dicht und schnell und wird länger als je zuvor.

Japanische Studien zeigten schon vor vielen Jahren, dass OPC die Zellvermehrung der Haarfollikel im Vergleich zu Kontrollpräparaten um 230 % antreiben konnte.

Ausserdem verfügt OPC über eine bemerkenswerte Fähigkeit, den Haarzyklus zu beeinflussen. OPC erhöht nämlich die Zahl jener Haare, die sich in der sog. Anagenphase (Wachstumsphase) befinden, so dass die betreffenden Forscher OPC aus Traubenkernextrakt als Komponente zur Förderung des Haarwuchses empfahlen.

OPC für gesunde Augen

Brillen und Kontaktlinsen sind zwar ganz hilfreich. Wäre es aber nicht besser, wir könnten unsere Sehkraft bis ins hohe Alter erhalten? Man bedenke, was man allein mit der Zeit anstellen könnte, die man beim Optiker und Augenarzt verbringt.

Erfahrungswerte zeigen, dass die tägliche Einnahme von 300 mg Traubenkernextrakt die Auswirkungen permanenter Augenbelastung durch stundenlange Computerarbeit in nur 60 Tagen reduzieren kann.

Und nicht nur das, Traubenkernextrakt wird ausserdem empfohlen, um die sog. Makuladegeneration und den Grauen Star zu bekämpfen sowie die Sehfähigkeit bei Nacht zu verbessern.

Die Makuladegeneration ist eine Augenerkrankung, bei der die Netzhautzellen absterben und die Sehfähigkeit im zentralen Gesichtsfeld beeinträchtigt wird. Man sieht also beispielsweise die Uhr, aber nicht die Zeiger, man sieht zwar die Umrisse einer Person, aber nicht das Gesicht.

OPC schützt Herz und Blutgefässe

Natürlich greifen freie Radikale nicht nur Haut, Haar und Augen an. Sie sind an der Entstehung vieler weit verbreiteter Gesundheitsprobleme beteiligt, wie z. B. Osteoporose, Karies, Diabetes und Verdauungsprobleme. Auch Bluthochdruck kann sich entwickeln, wenn Blutgefässe von freien Radikalen beschädigt wurden. Denn genau wie in der Haut, enthalten die Blutgefässwände ja im gesamten Körper die erwähnten Faserproteine, die ihnen Stabilität und Elastizität verleihen.

Nimmt die Zahl der Faserproteine ab, verhärten die Blutgefässwände, der Blutfluss gerät ins Stocken und der Körper erhöht den Blutdruck, um die Angelegenheit trotz schlechter Gefässsituation wenigstens einigermassen in Fluss zu halten.

Hier greifen wiederum OPC und alle anderen Antioxidantien aus dem Traubenkernextrakt helfend ein, schützen die Faserproteine, erhalten die Elastizität der Blutgefässwände, halten die Blutgefässe von Ablagerungen frei und bewahren sie vor künftigen oxidativen Schäden durch freie Radikale. Das Risiko für Herz-Kreislaufprobleme wird mit OPC folglich auf ein Minimum reduziert.

OPC senkt den Cholesterinspiegel

In diesem Zusammenhang ist auch die Wirkung von OPC und Traubenkernextrakt auf den Cholesterinspiegel von Interesse. Nach zwei vielversprechenden Studien wird vermutet, dass Traubenkernextrakt den Cholesterinspiegel senken kann, wobei eine Kombination von Traubenkernextrakt und der Einnahme eines Chrompräparates die Cholesterinwerte deutlicher reduzieren konnte als OPC bzw. Traubenkernextrakt allein.

 

 

OPC gegen PMS

OPC wirkt auch in einem sehr diffizilen Bereich äusserst positiv, nämlich im Bereich des weiblichen Hormonhaushalts, z. B. bei PMS-Beschwerden. PMS beschreibt den Symptomenkreis des Prämenstruellen Syndroms. Dazu gehören alle hormonell bedingten Erscheinungen, die grundsätzlich wenige Tage vor der Regel auftreten und sich mit Einsetzen der Blutung wieder in Luft auflösen, wie z. B. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Mattigkeit, Regelschmerzen etc.

Wie konkret OPC auf den Hormonhaushalt einwirkt, ist noch nicht eindeutig geklärt. Vermutet wird, dass OPC über die Stärkung und Regulierung des Immunsystems auch das Hormonsystem harmonisieren kann.

Eine Untersuchung zeigte jedenfalls, dass ein Grossteil (60 Prozent) von 165 Frauen, die vier Monate lang täglich vom 14. bis zum 28. Tag ihres Zyklus 200 mg OPC eingenommen hatten, bereits nach zwei Monaten eine Linderung Ihrer PMS-Beschwerden verspürten. Nach vier Monaten waren es gar 80 Prozent, denen es mit OPC deutlich besser ging.

OPC bei Allergien

OPC aus Traubenkernextrakt könnte auch als natürliches nebenwirkungsfreies Anti-Histamin eingesetzt werden und auf diese Weise allergische Reaktionen mildern.

So soll OPC die Aktivierung bestimmter entzündungsfördernder Enzyme hemmen, die in aktivierter Form zur Histaminausschüttung und somit zu allergischen Symptomen führen würden.

Dies weist darauf hin, dass OPC ausserdem entzündungshemmende Wirkung hat, wobei der genannte Mechanismus sicher nicht der einzige ist, mit dem OPC Entzündungen blockieren kann.

Professor Jack Masquelier, der viele Jahrzehnte lang OPC erforschte, ja, nahezu sein ganzes Leben dem hochwirksamen Stoff widmete, unternahm einen Selbstversuch, um die antioxidative und entzündungshemmende Kraft des OPC zu demonstrieren.

Dazu trug er an zwei Hautstellen seines Armes eine hautreizende Lösung auf. Auf eine der beiden Stellen strich er dann eine 0,5%ige OPC-Salbe. An der unbehandelten Stelle hatte sich nach zwei Tagen eine unangenehme Entzündung entwickelt. Die mit OPC behandelte Stelle jedoch war bereits am Abheilen.

OPC schützt Gehirn und Nerven

Traubenkernextrakt und OPC könnten sogar unterstützend bei der Behandlung von Beschwerden wie ADS (Aufmerksamkeitsdefizitstörung) eingesetzt werden, da sie die Blut-Hirn-Schranke passieren und dann im Gehirn in die Regulierung der Neurotransmitter und der betreffenden Hormone eingreifen können.

Einmal im Gehirn werden OPC und die anderen Wirkstoffe des Traubenkernextrakts auch dort sofort schützend tätig und bewahrt Nerven sowie Gehirngewebe vor oxidativen Angriffen. Ergebnisse sind eine verbesserte mentale Aufmerksamkeit und ein geringeres Risiko für Demenzerkrankungen.

OPC bei Krampfadern, Ödemen und Schwellungen

Bei chronischer Venenschwäche und geschwollenen, schmerzhaften Krampfadern zeigte sich in etlichen repräsentativen Studien, dass OPC aus Traubenkernextrakt die Symptome deutlich reduzieren konnte.

Genauso hat sich in placebokontrollierten Doppelblind-Studien erwiesen, dass durch OPC und Traubenkernextrakt Ödeme (Wasseransammlungen im Gewebe) – etwa nach Operationen oder Verletzungen – sowie Schwellungen nach Sportverletzungen schneller wieder verschwunden waren.

OPC bei Krebs

In-Vitro-Studien hatten ergeben, dass OPC aus Traubenkernextrakt das Tumorwachstum und eventuell sogar die Entwicklung von Brust-, Magen-, Darm-, Prostata- und Lungenkrebszellen hemmen könne.

Des Weiteren wird diskutiert, dass sich OPC bzw. Traubenkernextrakt als Begleittherapie parallel zu Chemotherapien eignen könne, da der Extrakt die Nebenwirkungen der Chemotherapeutika in Grenzen halte.

 

In einer aktuellen Studie zeigen US-Forscher nun, dass Traubenkernextrakt mit OPC und anderen Wirkstoffen Krebszellen absterben lässt, während die gesunden Zellen unbeeinträchtigt bleiben.

 

"Es handelt sich um einen wirklich dramatischen Effekt", zeigt sich Dr. Rajesh Agarwal vom University of Colorado Cancer Center und Professor an der Skaggs School of Pharmaceutical Sciences von den Ergebnissen der Tests an Zellkulturen und Mäusen fasziniert.

OPC verlängert Ihr Leben

Und ganz zuletzt verlängert der Extrakt aus Traubenkernen mit seinem hohen Gehalt an OPC sogar das Leben – zumindest das von Ratten. Wissenschaftler schlossen daraus, das treffe dann wohl auch auf uns Menschen zu, denn wir seien schliesslich auch nur Tiere...

Wenn Sie Traubenkernextrakt nun ausserdem gemeinsam mit einer vitaminreichen Kost einnehmen, dann können Sie auf diese Weise die schützende Wirkung des OPC noch um ein Vielfaches erhöhen.

OPC verstärkt nämlich die antioxidative Fähigkeit der Vitamine und umgekehrt. Beide – OPC aus Traubenkernextrakt und Vitamine – wirken also synergetisch und heizen sich gegenseitig zu immer neuen Glanzleistungen an, zu denen jeder für sich alleine gar nicht in der Lage wäre.

Achten Sie beim Kauf von OPC-Präparaten daher auf mindestens zwei wichtige Punkte:

Das OPC sollte in Form von Traubenkernextrakt vorliegen, also nicht als isolierter Stoff.

Natürliches Vitamin C sollte dem Traubenkernextrakt beigemischt sein, z. B. in Form von Acerola-Fruchtpulver.

OPC-Quelle Rotweinextrakt

OPC ist überdies nicht nur im Traubenkernextrakt enthalten, sondern auch im Rotweinextrakt. Wenn Sie letzteren daher z. B . gerade für Ihr Herz-Kreislauf-System und für den Gefässschutz einnehmen, dann können Sie von dieser Massnahme auch einige der hier aufgeführten Eigenschaften und Wirkungen erwarten. Details zum Rotweinextrakt lesen Sie hier: Rotweinextrakt: Heilen ohne Alkohol Und wenn Sie zusätzlich OPC in Form von Traubenkernextrakt einnehmen, dann können sich beide Extrakte in ihrer Wirkung unterstützen und verstärken.

ANMERKUNG: Personen, die auf Trauben oder Rotwein allergisch oder mit Intoleranzen reagieren, sollten Traubenkernextrakt und Rotweinextrakt nicht verwenden. Traubenkernextrakt sollte auch nicht gemeinsam mit Blutverdünnungsmitteln eingenommen werden.


Knoblauch-Zitronenkur

Posted on September 11, 2016 at 8:05 AM



Zitronen-Knoblauch-Kur zur Regeneration des Körpers

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 08.09.2016

(Zentrum der Gesundheit) - Die Zitronen-Knoblauch-Kur wirkt wie ein Jungbrunnen, denn sie befreit Ihren Körper von Kalkablagerungen. Diese befinden sich u.a. an den Arterienwänden, den Gelenken oder im Gehirn. Daher können Sie sich sicher vorstellen, welche vielfältigen Auswirkungen eine Entkalkung Ihres Körpers auf Ihr Wohlbefinden haben wird. So kann sich z. B. Ihr Blutdruck normalisieren, was zur Entlastung des gesamten Herz-Kreislaufsystems führt und Ihre Beweglichkeit kann sich ebenso verbessern wie Ihre Gehirnaktivität. Übrigens: Unangenehme Ausdünstungen finden garantiert nicht statt, denn die Zitronen neutralisieren den Knoblauchgeruch vollständig.

Die Zitronen-Knoblauch-Kur hat bei den Anwendern zu unterschiedlichsten gesundheitlichen Fortschritten beigetragen. So wurde beispielsweise, neben den bereits erwähnten Auswirkungen, auch eine Verbesserung des Seh- und Hörvermögens, ein Rückgang von Parodontitis, die Auflösung von vernarbtem Bindegewebe und vieles andere mehr festgestellt.

Letztlich findet eine Regeneration im ganzen Körper statt, doch beobachten Sie selbst, welche Wirkungen die Zitronen-Knoblauch-Kur in Ihrem Körper bewirkt.

Ingwer, Kurkuma und schwarzer Pfeffer unterstützen die Wirkung

Das Ergebnis der Kur wird durch die Kombination mit den Gewürzen zusätzlich wie folgt gefördert:

Ingwer wirkt u.a. entzündungshemmend und schmerzstillend

Kurkuma wirkt ebenfalls u.a. entzündungshemmend, krebsvorbeugend und antioxidativ

Schwarzer Pfeffer wirkt ebenfalls u.a. entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd

Die Herstellung des Zitronen-Knoblauch-Elixiers ist ausgesprochen einfach. Sie benötigen nur wenige Zutaten und auch die Zubereitung geht fix vonstatten.

Zutaten für 3 Wochen (2 Personen):

1 Liter Trinkwasser

5 Bio-Zitronen

30 Zehen Knoblauch

3 cm grosses Stück Bio Ingwer mit Schale

1-2 TL Kurkumapulver

1/4 TL Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Die Zitronen unter warmem Wasser gut reinigen, vierteln und mit der Schale in einen Mixer geben. Die Knoblauchzehen schälen und zusammen mit dem Ingwer ebenfalls in den Mixer geben. Ganz wenig Wasser dazugeben und alles kurz und kräftig aufmixen.

Die entstandene Paste in einen Topf geben, mit 1 Liter Wasser verrühren, auf dem Herd erhitzen und ganz kurz aufkochen lassen. Dann sofort vom Herd nehmen.

Ein feines Haarsieb über eine Schüssel legen, die Flüssigkeit vorsichtig hineingiessen und mit einem Löffel kräftig durch das Sieb streichen, bis keine Flüssigkeit mehr austritt. Das Sieb beiseite stellen.

Die Gewürze in den Saft geben, intensiv verrühren und unter Zuhilfenahme eines Trichters den Saft in Glasflaschen füllen. Sobald der er abgekühlt ist, die Flaschen verschliessen und im Kühlschrank aufbewahren.

Die Zitronen-Knoblauch-Restmasse in ein verschliessbares Glas geben und ebenfalls im Kühlschrank aufbewahren. Sie eignet sich z. B. sehr gut als Würze für Salatsaucen, Marinaden oder Gemüsezubereitungen. Ganz ausgezeichnet wirkt die Restmasse auch als Umschlag verwendet bei Gelenkbeschwerden.

Anwendung:

Die Flasche kräftig schütteln. Täglich nach einer Hauptmahlzeit (morgens, mittags oder abends) 40 ml davon in ein kleines Glas geben und trinken. Falls Sie den Saft abends trinken und feststellen, dass Sie plötzlich schlechter schlafen, sollten Sie ihn stattdessen nach dem Frühstück oder Mittagessen geniessen.

Trinken Sie den Saft täglich über einen Zeitraum von 3 Wochen. Dann machen Sie eine einwöchige Pause und wiederholen die Kur für weitere 3 Wochen.

Es folgt wieder eine einwöchige Pause und die Kur beginnt von vorne. Wiederholen Sie den Ablauf, bis Sie die 3-wöchige Kur insgesamt viermal wiederholt haben.

Die Zitronen-Knoblauch-Kur sollte einmal jährlich durchgeführt werden.

Wichtig: Um den kostbaren Flascheninhalt nicht zu verunreinigen sollte der Flaschenhals nicht mit den Händen berührt und natürlich keinesfalls direkt aus der Flasche getrunken werden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

 

Aepfel

Posted on September 5, 2016 at 7:55 AM




Äpfel – 5 Vorteile für Ihre Gesundheit

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 30.08.2016

Äpfel sind so alltäglich, dass man sich gar keine Gedanken mehr darüber macht, ob sie auch wirklich so gesund sind, wie der Spruch "One apple a day keeps the doctor away" suggeriert. Gleichzeitig werden Äpfel masslos unterschätzt. Superfoods aus aller Welt scheinen besser und heilsamer als der Apfel zu sein. Das aber ist keinesfalls so. Ein frischer Apfel von heimischen Streuobstwiesen, womöglich noch eine alte Apfelsorte, hat erstaunliche Heilwirkungen auf den Organismus. Und wenn Sie ganze Äpfel nicht so gerne essen, dann machen Sie sich eben einen Apfelsaft daraus!

Äpfel reduzieren Krankheitsrisiko

Viele wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen immer wieder, dass eine Ernährung, die viel Obst und Gemüse enthält, das Risiko für chronische Krankheiten deutlich mindern kann. Der Grund für diese präventive Wirkung von Obst und Gemüse liegt im hohen Gehalt der sog. Phytochemikalien (sekundären Pflanzenstoffe) verborgen.

Dazu gehören beispielsweise die Polyphenole, die Flavonoide und die Carotinoide. Im Apfel sind es aus diesen Gruppen z. B. das Quercetin, das Catechin, das Kaempferol, das Hesperetin, das Myricetin und das Phloridzin – allesamt starke Antioxidantien mit entzündungshemmender Wirkung.

Kein Wunder zeigen epidemiologische Studien stets Zusammenhänge zwischen dem Verzehr von Äpfeln und einem verminderten Risiko für Krebs, Asthma, Diabetes und Herz-Kreislauf-Störungen. Ja, der zuletzt genannte Stoff – Phloridzin – scheint zusätzlich vor einem Knochendichteverlust zu schützen, wie erste Studien ergaben und kann somit einen wichtigen Beitrag zur Osteoporoseprävention leisten.

Allerdings variiert die Zusammensetzung der wirksamen Substanzen je nach Apfelsorte sehr stark (siehe auch weiter unten "Welche Apfelsorte ist die beste"). Auch ändert sich die Zusammensetzung während des Reifeprozesses, so dass unreife Äpfel andere Pflanzenstoffe liefern als reife. Die Lagerung hat auf den Phytochemikaliengehalt ebenfalls Auswirkungen, allerdings geringere als die Verarbeitung zu Kompott, Apfelmus oder gekochten Säften. Kochen sollten Sie Äpfel daher nie.

Äpfel und ihre Vorteile für Ihre Gesundheit

Äpfel sollten – ganz besonders in der Erntezeit im Herbst – täglich auf dem Speiseplan stehen: Sie helfen beim Abnehmen, beugen Asthma vor, schützen vor Krebs, reinigen die Leber, sanieren die Darmflora und sind gut fürs Gehirn – um nur eine kleine Auswahl all der positiven Apfelwirkungen zu präsentieren.

1. Äpfel helfen bei der Gewichtsabnahme

Wenn es um die Gewichtsabnahme geht, sollten Sie in jedem Fall den ganzen Äpfeln den Vorzug geben. Sie helfen beim Abnehmen besser als Apfelsaft. Essen Sie einen mittelgrossen Apfel als Vorspeise, ungefähr 15 Minuten vor der Hauptmahlzeit. Der Effekt ist nicht riesig, trägt aber durchaus einen Teil zu Ihrem Abnehmerfolg bei. Sie sparen – so fand man heraus – mindestens 60 kcal.

In der entsprechenden Studie assen die Testpersonen nach der Apfelvorspeise 15 Prozent weniger von der Hauptmahlzeit. Da die Mahlzeiten in dieser Untersuchung etwa 1240 kcal enthielten, handelte es sich um 186 kcal, die weniger verzehrt wurden. Davon zieht man nun noch die Kalorien vom Apfel ab (der in vorliegender Studie 120 kcal hatte), so dass die genannten 60 kcal übrigbleiben.

Verarbeitete Apfelformen (Mus und Saft) brachten in dieser Studie keine vergleichbaren Resultate.

In einer brasilianischen Studie, die in der Nutrition-Ausgabe vom März 2003 beschrieben wurde, stellte man ebenfalls fest, dass der Verzehr von Äpfeln (und auch Birnen) zu einem Gewichtsverlust bei Übergewichtigen führt. 400 Frauen wurden dazu in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ass zusätzlich zu den normalen Mahlzeiten dreimal täglich eine Portion Haferkekse (man versprach sich einen Effekt aufgrund der enthaltenen hafertypischen Ballaststoffe), die zweite dreimal täglich einen Apfel und die dritte dreimal täglich eine Birne – jeweils 12 Wochen lang.

Die Apfel- und die Birnengruppe nahmen je 1,2 Kilogramm ab, die Haferkeksgruppe nahm nichts ab. Die beiden Obstgruppen hatten nach den 12 Wochen ausserdem einen gesünderen Blutzuckerspiegel als die Haferkeksgruppe.

2. Äpfel und Apfelsaft beugen Lungenerkrankungen vor

Wer regelmässig Äpfel isst bzw. Apfelsaft trinkt, leide deutlich seltener an Asthma, so eine finnische Studie mit 10.000 Männern und Frauen aus dem Jahr 2002. Der hohe Flavonoidgehalt im Apfel stärkt die Lungenfunktionen und sorgt somit für eine geringere Anfälligkeit für Asthma und viele andere Lungen- und auch Herzerkrankungen.

In der entsprechenden Untersuchung zeigte sich somit, dass die Sterblichkeit an Herzkrankheiten umso geringer ausfiel, je mehr Quercetin (eines der Flavonoide im Apfel) eine Person zu sich nahm. Das Quercetin senkte auch die Gefahr, an einem Lungenkrebs und an Diabetes Typ 2 zu erkranken, während sich das Risiko für einen Schlaganfall verringerte, wenn die Nahrung reichlich Kaempferol, Naringenin und Hesperetin enthielt – allesamt Flavonoide, die bekanntlich auch im Apfel stecken.

Ähnliches fand man in einer australischen Studie mit 1.600 Erwachsenen heraus. Wer viele Äpfel und Birnen ass, erkrankte nicht so oft an Asthma und verfügte über stärkere Bronchien.

3. Äpfel und Apfelsaft schützen die Leber

Äpfel und naturtrüber Apfelsaft sind für die Leber eine Art Schutzelixier. Laut einer Untersuchung vom März 2015 sind es vermutlich in erster Linie die Polyphenole im Apfel (die oligomeren Procyanidine), die eine starke chemopräventive Wirkung haben und somit vor lebertoxischen Chemikalien schützen können.

Andere Studien zeigten, dass die Polyphenole des Apfels vor oxidativem Stress und somit die Mitochondrien (die Kraftwerke unserer Zellen) vor Schäden bewahren können. Die Apfelpolyphenole tun das auch, wenn beispielsweise Schmerzmittel eingenommen werden, die normalerweise Leber- und Darmzellen schädigen würden. Indometacin ist ein solches Schmerzmittel. Äpfel können nun – natürlich je nach Dosis des Medikaments und nach Menge der Äpfel – die Leber und den Darm vor diesem Medikament schützen.

Gleichzeitig helfen Äpfel der Darmflora, ein gesundes Gleichgewicht zu bewahren, was nun wiederum die Leber entlastet. Bei einem kranken Darm hingegen verläuft die Verdauung schleppend und es entstehen zahlreiche toxische Stoffe im Darm, die nun über das Blut in die Leber zur Entgiftung gelangen. Die Sanierung des Darms ist daher immer einer der ersten Schritte, wenn man der Leber etwas Gutes tun möchte – und Äpfel bzw. Apfelsaft helfen offenbar dabei.

4. Äpfel und Apfelsaft sind gut für den Darm

Der beschriebene Einfluss von Äpfeln auf den Darm ist laut mancher Wissenschaftler einer der Hauptgründe, warum Äpfel so gute Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Sie glauben, dass Äpfel daher die Gesundheit so positiv beeinflussen, weil sie die Darmflora sanieren helfen. Denn die Darmflora ist bekanntlich jener Ort, wo ein Grossteil des Immunsystems lokalisiert ist. Wenn das Immunsystem stark ist und der Darm gesund, dann kann sich kaum eine Krankheit entwickeln.

Was den Apfel so darmfreundlich macht, ist wahrscheinlich die Kombination aus Flavonoiden, Polyphenolen und Ballaststoffen (Pektin). Nach dem Verzehr eines Apfels – so zeigten Studien – stieg die Menge kurzkettiger Fettsäuren im Darm, ein Zeichen dafür, dass die Darmbakterien die Ballaststoffe des Apfels zu eben jenen Fettsäuren umwandelten.

Äpfel liefern also einerseits Nahrung für die Darmflora und sorgen andererseits für eine gute Regeneration und Pflege der Darmschleimhaut, denn die entstehenden kurzkettigen Fettsäuren werden insbesondere von den Darmschleimhautzellen als Energielieferanten genutzt.

5. Äpfel und Apfelsaft halten das Gehirn gesund

Wer gerne naturtrüben Apfelsaft trinkt (täglich), kann damit auch sein Alzheimerrisiko reduzieren. Denn der Apfelsaft soll – so Forscher im Jahr 2009 im Journal of Alzheimer’s Disease – die Bildung der Beta-Amyloide im Gehirn hemmen. Beta-Amyloide sind jene Ablagerungen, die man auch als „senile Plaque“ bezeichnet und mit Demenzerkrankungen in Zusammenhang bringt.

Und auch wenn Alzheimer bereits diagnostiziert ist, sollten Äpfel und Apfelsaft zur Ernährung gehören. Dann nämlich kann der regelmässige Apfelgenuss zu einer Verbesserung des Verhaltens der Erkrankten führen – so eine Studie vom Juni 2010.

Forscher der University of Massachusetts-Lowell, USA hatten festgestellt, dass der Konsum von einem viertel Liter Apfelsaft pro Tag (in zwei Portionen aufgeteilt und vier Wochen lang getrunken) bei Personen mit gemässigter bis schwerer Alzheimer Krankheit eine Verbesserung ihres Verhaltens und auch ihrer psychischen Symptome um fast 30 Prozent mit sich bringt. Besonders Ängste, Nervosität und Wahnvorstellungen besserten sich.

Äpfel und Fructose

Äpfel gelten als sehr fructosereiche Früchte – und Fructose ist bekanntlich nicht so gut für die Gesundheit, wie wir hier und hier beschrieben hatten. Doch zeigt das Beispiel Apfel wieder einmal sehr gut, dass ein Stoff eben nicht per se schlecht ist, es vielmehr darauf ankommt, in welcher Form und natürlich auch in welcher Menge man ihn zu sich nimmt.

Nimmt man also die Fructose in konzentrierter und isolierter Form über Softdrinks, Säfte aus Konzentrat oder Süssigkeiten zu sich, dann kann sie durchaus schädlich sein.

Durch den Verzehr der natürlichen Frucht oder ihres natürlichen Saftes hingegen scheint diese Schadwirkung nicht in Erscheinung zu treten. Der Cocktail all der anderen – sehr gesunden Stoffe – verhindert, dass die Fructose Schaden anrichten kann. Im Gegenteil. Es kann sogar durchaus sein, dass sich die Fructose hier vorteilhaft auswirkt.

Natürlich sollte man nicht allein von Apfelsaft leben und diesen literweise trinken. In den genannten Studien nahmen die Probanden nie mehr als 250 ml hochwertigen Apfelsaft pro Tag zu sich und erlebten trotz dieser kleinen Menge höchst positive Auswirkungen.

 

Zusammenhang

Posted on August 19, 2016 at 8:55 AM

Zusammenhang zwischen Ernährung und Depressionen ist wissenschaftlich belegt

Eine 2011 veröffentlichte Meta-Studie über 11 Langzeituntersuchungen zu unipolaren Depressionen und/oder Anzeichen einer Depression bei Erwachsenen im Alter von 18-97 Jahren erbrachte einen Zusammenhang zwischen besagten Depressionserscheinungen und der Ernährung der Patienten.

Die Nachfolgestudien zu den Untersuchungen umfassten Zeiträume von zwei bis 13 Jahren.

Die Forscher entdeckten einen entgegengesetzten Zusammenhang zwischen dem Depressionsrisiko und dem Verzehr von Folaten, Omega-3-Fettsäuren, einfach ungesättigten Fettsäuren, Obst, Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten.

Die Ergebnisse zeigten eindeutig, dass die Ernährung und die damit verbundene Nährstoffversorgung das Risiko, an Depressionen zu erkranken, positiv beeinflussen kann.

Die Ernährung wird bei der Therapie meist vernachlässigt

Die Meta-Studie konnte Ergebnisse früherer Untersuchungen bestätigen, in denen Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten einen ähnlichen Zusammenhang zwischen der Ernährung und der depressiven Erkrankung entdeckt hatten.

Insbesondere eine Ernährungsweise, die überwiegend auf verarbeiteten Nahrungsmitteln basiert, erhöhe das Risiko, an Depressionen zu erkranken. Dieser Nahrung mangelt es an vielen lebenswichtigen und hirnrelevanten Nährstoffen.

Und genau dieser Mangel könnte laut vielen wissenschaftlichen Studien der Hauptgrund für Depressionen sein. (Mehr dazu erfahren Sie auch in diesem Text: Depressionen durch Fertignahrung)

Dennoch beruht die herkömmliche Therapie bei der Behandlung von Depressionen unverständlicherweise Weise immer noch ausschliesslich auf dem Einsatz von Medikamenten, die zum Teil gewaltige Nebenwirkungen aufzeigen.

Auf den Stellenwert einer gesunden Ernährungsweise in Bezug auf die Erkrankung wird noch nicht einmal ansatzweise hingewiesen.

Die Auslöser depressiver Erkrankungen

Depressionen können durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Sie reichen von Krisen und Verlusten im Arbeits- oder Privatleben, über eine schlechte Kindheit, bis hin zu einer genetischen Veranlagung.

So unterschiedlich die Ursachen auch sein können, die Auswirkungen auf das Gehirn sind vergleichbar. Bei den Betroffenen ist immer ein Mangel an chemischen Botenstoffen - den so genannten Neurotransmittern - festzustellen.

Diese Botenstoffe sind an der Weiterleitung der Nervenimpulse beteiligt. Die bekanntesten Vertreter sind das Serotonin und das Dopamin, die beide auch als Glückshormone gelten. Besonders der Serotoninmangel kann zu depressiven Erkrankungen führen.

Es ist längst bekannt, welch wichtige Rolle Nährstoffe wie essentielle Fettsäuren, Magnesium oder die Vitamine B6, B9 und Vitamin B12 bei der Produktion von Neurotransmittern spielen.

Eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen trägt zu einem psychischen Ungleichgewicht bei, welches die Entwicklung einer Depression forcieren und eine bereits bestehende depressive Stimmung verstärken kann.

Viele Studien – Ein Ergebnis

Immer mehr Studien untermauern mittlerweile die Überzeugung vieler Wissenschaftler, naturheilkundlicher Ärzte und Heilpraktiker, wonach die Ernährungsweise und depressive Erkrankungen untrennbar miteinander verbunden sind.

Eine im American Journal of Psychiatry veröffentlichte Studie verglich eine Ernährungsweise, die reich an frischem Obst, Gemüse, Getreide und Fisch ist mit einer Ernährung, die vor allem verarbeitete Fleischprodukte, verarbeitetes Getreide und Fast Food umfasste.

Die Forscher stellten fest, dass das Risiko, an einer Depression zu erkranken, bei den Studienteilnehmerinnen, die sich ausgewogen mit frischen Lebensmitteln ernährten, signifikant geringer war als bei der anderen Teilnehmergruppe.

Eine andere Studie, die im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, belegte ebenfalls, dass das Risiko, eine Depression auszubilden, nach fünf Jahren gesunder Ernährungsweise signifikant sinkt.

Weitere Untersuchungen (wie beispielsweise die von Sánchez-Villegas et al. oder die nachfolgend beschriebene) zeigten, wie wichtig die richtigen Fette für zu Depressionen neigende Menschen sein können.

Omega-3-Fettsäuren gegen Depressionen und andere psychische Störungen

Menschen nämlich, die überwiegend qualitativ minderwertige Fette verzehren – so weiss man inzwischen – weisen eine höhere Anfälligkeit für Depressionen auf als jene Personen, die ausreichend gesunde, hochwertige Fette zu sich nehmen.

Zu den empfehlenswerten Fetten zählen besonders jene, die reich an langkettigen Omega-3-Fettsäuren sind. Sie finden sich vor allem in Krillöl, fettem Seefisch (Lachs und Thunfisch) und dem DHA-Algenöl, Vorstufen davon aber auch in Leinsamen, Leinöl, Hanfsamen, Hanföl, Walnüssen, Walnussöl oder auch in Chiasamen.

Langkettige Omega-3-Fettsäuren sind ausserordentlich wichtig für die Entwicklung und Funktion der Nervenzellen im Gehirn, ja, sie sind sogar mit die wichtigsten Bestandteile des Gehirngewebes.

Ein Mangel dieser Fettsäuren wird daher mit einer Reihe von mentalen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht. Schizophrenie und etliche andere Störungen gehören dazu.

Professor Paul Amminger von der australischen University of Melbourne bestätigte in seiner Studie im August 2015 die vorbeugende Wirkung von Omega-3-Fettsäuren in Bezug auf psychische Störungen wie beispielsweise Schizophrenie.

In seiner Studie gab Amminger 40 jungen Menschen mit bereits ersten Symptomen einer psychischen Störung täglich 1,2 Gramm Omega-3-Fettsäuren über einen Zeitraum von drei Monaten. Es zeigte sich, dass nicht nur die bereits bestehenden Symptome schwächer wurden, sondern dass selbst durch die nur kurzzeitige Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren – im Vergleich zur Placebo-Gruppe – das Risiko schwand, dass die Teilnehmer in den nächsten Jahren eine ausgeprägte Psychose entwickelten.

Die mental schützende und antidepressive Wirkung der Omega-3-Fettsäuren kann überdies mit Hilfe von Vitamin D noch verstärkt werden.

 

Algen

Posted on August 15, 2016 at 10:35 AM

Algen - ein Lebensmittel in reiner Form

Alles Leben stammt aus dem Meer - so auch die Algen. Algen ernähren sich von dem Sonnenlicht, dem Kohlendioxyd aus der Atmosphäre und den Mineralien aus dem Wasser.

Wie Pflanzen können auch die Algen aufgrund ihres hohen Chlorophyllgehaltes (grüner Farbstoff) durch das Sonnenlicht Kohlendioxyd und Wasser in Nährstoffe umwandeln. Bei diesem komplizierten chemischen Prozess, den man als Photosynthese bezeichnet, wir Sauerstoff freigesetzt; die Grundlage allen Lebens hier auf Erden.

Nicht weniger als 90% der globalen Sauerstoffproduktion findet über die Algen statt.

Es gibt ca 30.000 verschiedene Algenarten. Man unterscheidet die Makroalgen und die Mikroalgen. Die Makroalgen bezeichnet man auch als Meeresgemüse.

Die bekanntesten Algenarten

Gemeinsamkeiten lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Sie führen dem Körper eine Vielzahl bioaktiver, leicht verfügbarer Vitalstoffe in konzentrierter Form zu.

Insbesondere der hohe Anteil an Folsäure, Vitamin B 12 sowie an leicht verwertbarem Eisen ist bemerkenswert.

Ihr hoher Basenanteil unterstützt den Körper effektiv beim Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes.

Ihr hoher Chlorophyllgehalt erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut

Ihre enzymatische Aktivität unterstützt den gesamten Stoffwechsel

Dem Phycocyanin - der blaue Farbstoff in den Algen - wird eine besonders immunfördernde Wirkung (Stimulierung der Lymphozytentätigkeit) zugeschrieben

Mikroalgen wie Chlorella-Alge, Spirulina- und AFA-Algen enthalten nur sehr wenig, bis gar kein Jod

Sie haben eine hohe antioxidative Wirkung auf den Organismus, da sie eine Fülle an schützenden Substanzen anbieten

Ihre ausleitende Eigenschaft stellt eine weitere, wesentliche Besonderheit der Mikro-Algen dar.

Die Unterscheidung der Algen lässt sich wie folgt aufführen:

Clorella-Alge zur Ausleitung von Amalgam und anderen Schwermetallen

Die Chlorella Alge ist eine Alge, die besonders bei der Ausleitung von Schwermetallen ihren Einsatz findet. Dafür verantwortlich ist ihr hochkonzentrierter Chlorophyllgehalt. Anders, als die anderen Mikroalgen verfügt die Chlorella über zellulosehaltige, robuste Zellmembranen. Diese müssen vor der Trocknung aufgebrochen werden.

Dadurch sind sie in der Lage, freigesetzte Toxine und Schwermetalle zu binden und auszuschwemmen.

Die Chlorella-Alge ist in der Lage, ihre eigene Zellteilung deutlich zu beschleunigen. Diese Wirkungsweise konnte nach regelmäßigem Verzehr dieser Alge im menschlichen Organismus nachgewiesen werden.

Die Spirulina Alge

Die Spirulina Algen weisen eine auffallend hohe Nährstoffdichte auf. Besonders ihr beachtlicher Gehalt an leicht verwertbarem pflanzlichem Eiweiß, Omega 3 Fettsäuren sowie der Gamma Linolensäure macht sie so wertvoll.

Die Afa-Alge

Die AFA Algen wachsen ausschließlich im Klamath Lake in Oregon und lassen sich weder züchten, noch in irgendeiner Form manipulieren. Der Klamath Lake friert im Winter komplett zu. Normalerweise würden die AFA Algen bei diesen Temperaturen erfrieren.

Dem hat die Natur allerdings auf geniale Weise vorgebeugt: Die AFA Algen halten sich während der Winterzeit ausschließlich auf dem Boden des Sees auf.

Ihr außergewöhnlich hoher Gehalt an Omega 3 Fettsäuren sorgt für sehr flexible Zellwände, die ein Aufplatzen der Zellen verhindern.

Gesundheit

Posted on April 19, 2016 at 12:25 AM


Gesundheit – Wird sie von unseren Erbanlagen gesteuert?

Über Gesundheit wird viel geschrieben und diskutiert. Die Basis der meisten Veröffentlichungen und Diskussionen ist der Glaube, dass es mit uns selbst und unserer Lebensweise wenig zu tun hat, ob wir nun gesund sind oder eben nicht. Natürlich gelten Dinge wie Nikotin oder Übergewicht als nicht gerade förderlich für den Erhalt der Gesundheit, andererseits kennt fast jeder irgendeinen Kettenraucher oder Hochgewichtigen, der biblisches Alter bei bester Gesundheit erreicht haben soll. Diese seltenen Exemplare gelten dann auch als Beweis dafür, dass es keine allgemein gültige Regel dafür geben kann, ob man nun zeitlebens – egal bei welcher Lebensweise – rundum gesund bleibt oder aber sich gram- und schmerzgebeugt von einer Arztpraxis in die nächste schleppt.

Gesundheit ist für alle da! Was würde geschehen, wenn wir die Dinge anders sehen würden? Was wäre, wenn wir unsere Gesundheit mit eigener Kraft wieder zurückholen oder erhalten könnten? Aus dieser Perspektive sehen die obigen Punkte ganz anders aus: • Erbanlagen zeigen sich, wenn wir es zulassen: Natürlich gibt es Menschen, die mit einem erblich bedingten unheilbaren Problem geboren wurden. Die Mehrheit aller nicht gesunden Menschen jedoch kann sich die verloren gegangene oder besser die in die Flucht geschlagene Gesundheit wieder zurückholen – wobei es völlig irrelevant ist, welche Erbanlagen diese Menschen haben. Die Erbanlagen entscheiden lediglich, wo die Schwachstellen des jeweiligen Menschen liegen. Doch müssen sich diese Schwachstellen nicht in jedem Fall bemerkbar machen. Sie tun es nur, wenn der Körper von der heutigen Lebensweise geschwächt statt gestärkt wird. Warum verliert man Gesundheit?

Der Grund für den Verlust der Gesundheit findet man nirgendwo anders als im bequemen und gedankenlosen Leben der zivilisierten Welt. Natürlich kann man in einer zivilisierten Welt auch sehr gut und sehr gesund leben, doch sprechen wir hier nicht von jenen, die bewusst, aktiv und voller Selbstverantwortung ihr Leben gestalten, sondern von jenen, die im Strom der (körperlich und geistig) trägen Masse schwimmen, alles kommentar- und kritiklos annehmen, was ihnen von Werbestrategen oder anderen sog. Meinungsbildnern präsentiert wird und schliesslich – selbst vollkommen überrascht – im endlosen Jammertal der üblichen und eigentlich vorhersehbaren Zivilisationsleiden landen. Das zivilisierte Leben bringt zwei Hauptursachen für den Verlust der Gesundheit mit sich. Einerseits herrscht in der Zivilisation ein Überfluss an schädlichen Dingen und andererseits ein Mangel an nützlichen Dingen.

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesundheit-definition.html#ixzz46CD9n1IB


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